Die Orwellsche Verordnung

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22-08-20 01:19:00,

Die derzeitige politische Kampagne zur Durchsetzung der Maskenpflicht hat eine kriminelle Note und dient mit Sicherheit nicht dem, was sie vorgibt anzustreben: Leben zu retten und deshalb andere durch Tragen einer „Alltagsmaske“ schützen zu müssen.

Inzwischen ist es quasi „erwiesen“, dass wir mit einem Lappen vor dem Gesicht unsere moralische Solidarität über Risikogruppen „beweisen“ sollen. Wissenschaft spielt in diesen absurden Zeiten keine Rolle mehr, und die öffentlich-rechtlichen Medien haben mit die größte Verantwortung dafür, dass Menschen, die sich dieser Absurdität nicht unterwerfen, inzwischen als „Gefährder der Gemeinschaft“ stigmatisiert werden (1). Aber ehe man in Deutschland endlich begreift, dass wir hier Stück für Stück in die Diktatur abgleiten, muss wohl noch mehr passieren.

Niemand nützt alten und kranken Menschen, wenn er im öffentlichen Raum einen Lappen vor seinem Gesicht trägt. Wir dürfen uns ehrlich fragen, was es denn stattdessen tatsächlich ist, das diesen Menschen Hilfe geben kann.

Was aber bagatellisiert oder auch überhaupt keine Rolle im verordneten Diskurs spielt, sind die Folgen dieser unsinnigen und trotzdem sehr absichtsvoll befohlenen wie gesetzlosen Maskenregel. Denn das Tragen der Stofffetzen im Alltag wirkt sich nicht nur ganz direkt, sondern zudem indirekt auf unsere Physis aus, weil es bei einem erheblichen Teil der Menschen auch massiv in die Psyche eingreift und somit extremen Stress verursacht. Es ist eine Binsenweisheit, dass Stress einen dauerhaften Angstzustand verkörpert, welcher direkt zulasten des Immunsystems geht. Daher greifen die Maskengebote genau das an, was sie vorgeben schützen zu wollen: unsere körperliche Unversehrtheit.

Daher kann es nicht überraschen, dass sich zwischenzeitlich auch Psychologen des Themas angenommen haben.

Die im Weiteren betrachtete „Studie zu psychischen und psychovegetativen Beschwerden mit den aktuellen Mund-Nasenschutz-Verordnungen“ wurde vom Leibniz-Zentrum für Psychologische Information und Dokumentation (ZPID) im Juli 2020 als Preprint veröffentlicht:

„Das (…) ZPID ist die zentrale, überregionale Informationsinfrastruktur für die Psychologie in den deutschsprachigen Ländern. Es unterstützt den gesamten wissenschaftlichen Arbeitsprozess von der Ideensammlung und Literaturrecherche über die Dokumentation der Forschungsarbeit und Archivierung von Daten bis zur Publikation der Ergebnisse und orientiert sich dabei an einem idealtypischen Forschungszyklus. (…)

Als forschungsbasierte Infrastruktureinrichtung betreibt das ZPID grundlagenorientierte Anwendungsforschung im Bereich ‚Forschungsliteralität und nutzerfreundliche Forschungsinfrastrukturen‘. Im Aufbau befinden sich Erweiterungen des Forschungsbereichs um die Themen ‚Forschungssynthesen in der Psychologie‘ und ‚Big Data in der Psychologie‘.

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