USA: Von Demokraten regierte Städte versinken im BLM-Chaos, aber für die deutschen Medien ist Trump schuld | Anti-Spiegel

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01-09-20 03:23:00,

Die Berichterstattung über die US-Wahl ist in Deutschland bekanntermaßen furchtbar einseitig und simpel: Trump ist doof, Biden ist super. Daher übersetze ich als Kontrastprogramm wieder einen Bericht des russischen Fernsehens über den geplanten Besuch Trumps in Kenosha, denn das russische Fernsehen berichtet wesentlich ausgeglichener, als die deutschen Medien.

Es wird oft behauptet, Russland unterstütze Trump oder wolle seine Wiederwahl. Dabei gibt es dafür keinen Grund, denn unter Trump wurden weit mehr anti-russische Sanktionen verhängt, als unter den Vorgängerregierungen. Und es kann der russischen Regierung herzlich egal sein, ob Trump durch innenpolitischen Druck gegen seinen Willen dazu gezwungen wurde, oder nicht. Was zählt, sind die Fakten und die sprechen eine deutliche Sprache und in Moskau dürfte man der Meinung sein, dass es völlig egal ist, wer in Washington regiert – eine Entspannung in den Beziehungen ist kaum zu erwarten.

In China dürfte man sich von einem Wahlsieg Bidens eine Entspannung versprechen, für Russland dürfte es jedoch egal sein, wer nach den Wahlen im Weißen Haus residiert. Vielleicht ist das der Grund, warum in Russland – zumindest ist das mein Eindruck – sehr objektiv über den US-Wahlkampf berichtet wird.

In Deutschland wird behauptet, dass Trump die Unruhen anheizen würde, aber es wird verschwiegen, dass die Black Live Matters, die für die Unruhen verantwortlich sind, von den Demokraten und ihren Unterstützern finanziert werden. Aber die Rolle der Demokraten bei den blutigen Unruhen in den USA wird von den deutschen Medien nicht hinterfragt.

Die Demokraten haben anscheinend darauf gesetzt, von den Unruhen profitieren zu können, aber Umfragen zeigen, dass das nach hinten loszugehen droht. Trump holt mit seinem Law-and-Order-Kurs in den Umfragen auf und liegt wieder fast gleichauf mit Biden. Die US-Bürger haben offensichtlich genug von Straßenschlachten, Plünderungen, Schießereien und Unruhen und wollen wieder ein normales Leben führen. Dass gelingt überall dort, wo Trump mit der Nationalgarde für Ruhe sorgen kann, während die von Demokraten regierten Städte, die sich gegen den Einsatz der Nationalgarde stellen, weiterhin im Chaos versinken. In Portland zum Beispiel dauern die Straßenschlachten nun schon drei Monate an.

Ein aktuelles Beispiel für die propagandistische pro-Biden-Berichterstattung der deutschen „Qualitätsmedien“ ist die Stadt Kenosha, in der es zu Unruhen gekommen ist und die Trump nun besuchen will. Da das derzeit in Deutschland Schlagzeilen macht, habe ich einen aktuellen Bericht des russischen Fernsehens als Kontrastprogramm zur deutschen Berichterstattung übersetzt.

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