Aktion „Einflussagenten erkennen und benennen“

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08-09-20 04:47:00,

Mit diesem Beitrag möchte ich Sie dafür gewinnen, an einem speziellen Aufklärungsakt mitzuwirken: Wir sollten alle zusammen den Versuch machen, ins Bewusstsein möglichst vieler Menschen zu heben, dass es so etwas wie Einflussagenten gibt. Vermutlich weiß die überwiegende Mehrheit der Deutschen nicht, dass wir davon umgeben sind und dass speziell die politische Arena voll davon ist. Die meisten Menschen werden, wenn sie sich zum Beispiel Anne Will vom letzten Sonntag anschauen, nicht fragen, für wen zum Beispiel Norbert Röttgen oder Wolfgang Ischinger oder Jürgen Trittin Meinung machen und damit für dessen Interessen arbeiten. Darüber aufzuklären, ist wirklich extrem wichtig, wenn wir einen Rest an demokratischer Willensbildung retten wollen. Albrecht Müller.

Wir müssen laufend über solche Zusammenhänge und über die Abhängigkeiten informieren. Es gibt einen Hoffnungsschimmer, dass dieses absolut undemokratische Phänomen zum Thema wird. Daran sollten wir anknüpfen; deshalb ein paar Informationen und Hinweise.

Hoffnungsschimmer

Am 3. September hatte ich Über die gefährliche Heuchelei wichtiger US-Einflusspersonen und ihre wachsende Rolle in D. geschrieben und dabei auch das einschlägige Kapitel im neuen Buch zitiert. Das hat offensichtlich dazu geführt, dass nicht mehr um den heißen Brei herumgeredet wird. So schreibt mir ein Unternehmensberater aus Berlin: „Ein SPD-Abgeordneter sagte mir vor kurzem, er sei in den BT-Ausschüssen ‚nur noch von Lobbyisten umgeben‘“. Er zieht daraus die Erkenntnis:

„Lobbyisten von Konzernen plus Einflussagenten anderer Länder = Bundestag?“

Bitte beachten Sie diese vernichtende und zugleich resignierte Feststellung.

Oskar Lafontaine hat das Thema aufgegriffen und nimmt auch kein Blatt vor den Mund. Er spricht von US-Marionetten. Ich zitiere aus facebook.com:

„Pharisäer und US-Marionetten

Immer wenn es darum geht, die Vorgaben der US-Verbrecherclique in der deutschen Politik zu erfüllen, treten die bekannten US-Marionetten auf den Plan. Der Herausgeber der NachDenkSeiten Albrecht Müller, nennt sie in seinem neuen lesenswerten Buch „Die Revolution ist fällig“ die „Einflussagenten“. Ohne Anspruch auf Vollständigkeit fallen einem sofort die CDU-Politiker Röttgen, Merz und Wadephul ein, die als treue Vasallen den Stopp von Nordstream 2 fordern. Bei der SPD ist an vorderster Front Außenminister Maas zu nennen, der tapfer an Guaidó als venezolanischem Präsidenten festhält und heute in „Bild am Sonntag“ Putin mit dem Stopp der Gasleitung droht. Von der FDP ist immer Alexander Graf Lambsdorff zur Stelle,

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