Wie mit GEZ-Geldern Polizeigewalt gegen Demonstranten propagiert wird | Anti-Spiegel

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10-09-20 02:00:00,

Es ist nicht neu, dass die Medien selektiv berichten. Hier zeige ich nur ein weiteres, aktuelles Beispiel. Und ich zeige auch, wofür die GEZ-Gelder in diesem Zusammenhang verwendet werden: Für die Propagierung von Polizeigewalt gegen Demonstranten. Das glauben Sie nicht? Schauen Sie selbst.

Ich habe kürzlich über das Projekt funk berichtet, das ARD und ZDF ins Leben gerufen haben. Mit 45 Millionen jährlich wollen sie damit junge Leute erreichen. Allerdings hat das, was funk macht, mit Berichterstattung nichts zu tun, wenn dort die vom Verfassungsschutz beobachtete Antifa als ganz nette Organisation bezeichnet wird und andere unwahre und sogar propagandistische Narrative verbreitet werden. Die Details finden Sie hier.

Wobei: Ich muss genau sein, die Antifa gilt nicht als einheitliche Gruppe, sondern als Sammelsurium von Gruppen, von denen wiederum einige vom Verfassungsschutz beobachtet werden. Dieses Detail macht die Sache allerdings nicht besser, wenn man bedenkt, dass jeder, der auf einer Corona-Demo auch nur zufällig neben einer Reichsflagge gelaufen ist, von den Medien dazu aufgerufen wird, sich von den bösen Rechten zu distanzieren. Bei der Antifa fehlt hingegen jeder Aufruf, sich von klar als extremistisch bekannten Gruppen innerhalb der Antifa zu distanzieren. Das ist Messen mit zweierlei Maß in Reinkultur, finanziert mit den GEZ-Gebühren.

Dazu gleich mehr. Noch einige kleine Details zum „Sturm auf den Reichstag“

Über den „Sturm auf den Reichstag“ ist schon genug geschrieben worden, ich habe den letzten Stand hier zusammengefasst und will hier nur ein Detail nachtragen. Die Frage, ob die Frau, die zum Sturm auf die Reichstagstreppe aufgerufen hat, mit dem Mann in Kontakt stand, der gleiches per Megafon gefordert hat, ist geklärt.

Die beiden kennen sich, der „Sturm auf die Reichstagstreppe“war also eine koordinierte Aktion, zu der vorher per Megafon aufgerufen worden ist. Man muss außerdem wissen, dass Teilnehmer der kleinen Veranstaltung vor dem Reichstag auch vor dem Brandenburger Tor versucht haben, Leute zum Sturm auf den Reichstag aufzurufen, viele Corona-Demonstranten haben das bestätigt und wurden auch selbst angesprochen und aufgefordert, nicht zur Corona-Veranstaltung zu gehen, sondern zum Reichstag.

Da kann die Polizei nicht überrascht tun, wenn das Stunden vorher per Megafon angekündigt worden ist. Entweder war die Tatsache, dass der Reichstag zu dem Zeitpunkt unbewacht war, eine Polizeipanne (dann frage ich mich aber, warum niemand den Berliner Innenminister kritisiert oder einen Untersuchungsausschuss fordert) oder es war eine von staatlichen Stellen über V-Leute gelenkte Aktion,

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