KenFM Live [2] – 16 Jahre 9/11 | KenFM.de

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11-09-20 12:11:00,

Was scheinbar abwegig scheint, unter dem Kenfm-Live-Bericht zu 911, ist auf den zweiten Blick relevanter als gedacht:
https://kenfm.de/wolfgang-bittner-die-abschaffung-der-demokratie/#comment-122075

Ich zitiere einiges daraus:

B: Aber was ich für viel wichtiger halte, was überhaupt nicht thematisiert wird; ich hab über die Langzeitstrategie der USA gesprochen. Den Führungskräften der USA liegt nicht an einem prosperierenden, friedlichen Europa. Daher auch die Spaltung zwischen Russland und Westeuropa.

Das passt in das Thema zu 911 deswegen, weil es den imperialistischen Gedanken der USA betont, der auch durch Herrn Ganser und durch Herrn Davidsson ausgeführt wurde. Herr Davidsson geht davon im Gespräch aus, dass es keine Aufarbeitung von 911 geben wird, da diese eine große Stabilität für die USA hat. Es hängt der ganze industrielle Komplex daran. 600 Milliarden Rüstungsetat. Relevanz für Terrorkriege.
Das alles aufgeben, weil ein „paar“ Menschen dies wollen?

Es sind gesellschaftspolitisch und bewusstseinsmäßig noch zu wenige Menschen in Europa, den USA und weltweit, die sich noch vernetzen könnten und größer werden, damit dann die kritische Masse erreicht wird.

Ungereimtheiten gibt es ja viele bei der offiziellen Erzählweise, aber wer kennt z.B. wer kennt das Buch „Im Irrgarten der Liebe“ von Hans Jellouschek kennt, der weiß, dass vieles zwischenmenschlich schon durch kognitive Dissonanz gelöst wird.

Z.B. Ein Ehepaar. Nach Aussen glücklich wirkend, dann geht der Mann fremd. Ihm fehlt das Gefühl des Abenteuers, des Erobert-werdens, des Begehrtwerdens.

Er nimmt sich also eine Geliebte. Diese Geliebte findet den vergebenen Mann so toll, dass Sie ihn dazu bewegen möchte, seine Ehe aufzugeben.

Nun passiert in ganz vielen Fällen ein ewiges Hin-Her-Spiel, denn der Mann möchte einerseits die Stabilität der Ehe, das Haus, die Kinder etc. – die bekannten sozialen Sicherheiten und Standards nicht gefährden- andererseits möchte er auch das Gefühl beibehalten, Abenteuer zu erleben und begehrenswert zu sein.

Er spielt also die Dreiecksbeziehung solange, bis die Ehefrau dahinter kommt, oder die Geliebte ihn mit Konfrontation der Ehefrau droht, wenn er sich nicht zu ihr bekennt.

Oft ist es so, dass dann die Geliebte aufgegeben wird, da der soziale Standard, das Haus etc… alles wichtiger ist – ob der Ehemann sein Verhalten auf Dauer ändert, ist fraglich, denn die Grundthematik des „Begehrtwerdens“ bleibt ja ungelöst und wurde nur zeitlich unterbrochen,

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