Strategische US-Atombomber simulieren Raketenangriffe auf Russland | Anti-Spiegel

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11-09-20 02:25:00,

Die russische Luftwaffe hat heute erklärt, dass US-Atombomber vom Typ B-52H in den letzten Tagen in zwei Gebieten nahe der russischen Grenze den Abschuss von Marschflugkörpern auf russisches Territorium geübt und simuliert haben. Da diese Meldung nicht dementiert, sondern von den westlichen Medien einfach verschwiegen wird, kann man ausschließen, dass es sich dabei um „russische Propaganda“ handelt.

Da westliche Medien gerne über Vorfälle berichten, bei denen russische Militärflugzeuge nahe der Grenzen der Nato-Staaten auftauchen, aber nie berichten, wie oft die Nato-Staaten – vor allem die USA – das bei Russland tun, werde ich das Thema nun öfter behandeln, um auf dieses Problem aufmerksam zu machen. So habe ich vor einigen Tagen bereits über ein Interview mit dem russischen Verteidigungsminister berichtet, der über das Thema gesprochen hat.

Heute gab es eine weitere Meldung dazu, denn der Chef der russischen Luftwaffe hat über die vielen Vorfälle nahe der russischen Grenze berichtet, die sich allein seit Ende August ereignet haben. Darüber hat das russische Fernsehen berichtet und ich habe den Bericht übersetzt.

Beginn der Übersetzung:

Drei strategische Bomber vom Typ B-52H der US-Luftwaffe vom Typ B-52H haben in der Region Kaliningrad den Angriff von Zielen in Russland geprobt. Das erklärte der Kommandeur der russischen Streitkräfte Sergej Surovikin bei einem Briefing für ausländische Attachés, berichtet der Pressedienst des Verteidigungsministeriums.

Wie der Militärkommandant erklärte, fanden die Übungen am 31. August statt: Amerikanische Flugzeuge sind vom britischen Luftwaffenstützpunkt Fairford gestartet, flogen über die Niederlande, Deutschland, Polen und die baltischen Länder und erreichten dann den Punkt, an dem der Abschuss von Marschflugkörpern auf das Territorium der Russischen Föderation geprobt wurde.

Surovikin betonte, dass russische Radarstationen die amerikanischen Bomber während des gesamten Fluges überwacht haben. Ein Paar Su-27-Kampfjets hob ab, um die B-52H in der Nähe der russischen Grenze abzufangen.

Zudem habe die NATO am 4. September eine großangelegte Aufklärungsoperation über dem Schwarzen Meer durchgeführt, sagte der Oberbefehlshaber. Dabei näherten sich fünf Spionageflugzeuge und eine strategische Drohne gleichzeitig dem russischen Luftraum. Ein Flugzeug der Allianz war nur 15 Kilometer von der russischen Grenze entfernt und konnte 600 Kilometer tief in die Russische Föderation „schauen“.

Am selben Tag wurden strategische B-52H-Bomber über dem Schwarzen Meer gesichtet. Surovikin glaubt, dass auch sie Raketenangriffe auf Einrichtungen des südlichen Militärbezirks trainiert haben.

Abschließend wies der Luftwaffen-Chef auf die Flüge der B-52H über dem Territorium der Ukraine hin (Anm.

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