Der Italien-Mythos

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12-09-20 05:09:00,

Aktuell werden bereits Impfstoffe bei Menschen getestet, Impfstoffe gegen ein kaum erforschtes Virus. Das „neue Coronavirus“ soll nicht wirklich auf seine angebliche Andersartigkeit und besondere Gefährlichkeit hin untersucht werden. Zu viele Fragen sind offen. Interessanterweise scheinen gerade solche Studien, die man unterdrückt oder von denen man abrät, mehr Licht und Verständnis zu bringen als die sich widersprechenden Prognosen und Angstszenarien seitens gleichgeschalteter Politiker, Journalisten und Wissenschaftler.

Nur wenige Autopsien sind durchgeführt worden, einige davon mehr oder weniger geheim und in jedem Fall entgegen institutioneller Anweisungen von „oben“. Wer dieses „oben“ ist, weiß jedoch keiner.

Wer schrieb Pathologen eigentlich vor, von Autopsien abzusehen und zwang ihnen Protokolle mit den gewünschten Ergebnissen auf? Wer hatte die Macht dazu?

Das italienische Wissenschaftler-Ehepaar, Dr. Antonietta Gatti und Dr. Stefano Montanari, fragt da nach, wo andere aufhören, selbst die Pathologen. In ihren Autopsie-Berichten widerlegen die Pathologen zwar zumeist — oft vollständig — die These von der Todesursache „Covid-19“. Dennoch scheinen sie sich nicht weiter hinauslehnen zu wollen.

Der Prozentsatz an pulmonaren Thromboembolien ist auffällig hoch. Das gilt für Autopsien in Bergamo (1) ebenso wie in Hamburg (2).

Kein Pathologe scheint die Frage nach dem Grund dieser hohen Zahl als so brennend zu erachten, dass er es für notwendig hält, dieses Krankheitsbild noch weiter, vielleicht unter neuen Aspekten zu hinterfragen.

Anders ist das bei Gatti, Physikerin und Bio-Technologin, und Montanari, Apotheker, beide anerkannte Pioniere im Bereich der Nanopathologie. Ihre 20-jährige Forschung hat sie mit Thromben und Lungenembolien vertraut gemacht. Sie würden sich auch gerne einmal die autoptischen Fundstücke der sogenannten Covid-19-Toten unter ihrem Rasterelektronenmikroskop näher anschauen. Nur bekommen sie sie nicht zu sehen, obwohl sie die Autopsien von Bergamo mitfinanziert und sogar Schutzkleidung dafür gespendet haben.

Dass in Italien Menschen in verschiedenen Machtpositionen die unabhängige Forschung von Gatti und Montanari nicht gutheißen, ist nichts Neues. Denn in der Vergangenheit hat das Ehepaar in Italien schon zuviel gegen die Interessen verschiedener Lobbys aufgedeckt, sei es im Bereich Rüstung, Big-Pharma oder Verbrennungsanlagen.

Weniger verständlich ist, warum sie trotz ausdrücklicher Anfrage auch aus Hamburg keine Autopsie-Proben erhalten haben. Unterschätzt man in Deutschland vielleicht noch ihre diagnostische Methode, die man in Italien bereits fürchtet? Mit dieser können Gatti und Montanari auch im menschlichen Gewebe anorganische Giftstoffe in Micro- und Nanogröße,

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