Die abgerichteten Bürger

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15-09-20 10:08:00,

von Peter Koenig

Auf Betreiben der WHO hat die Gruppe der medizinischen Direktoren der UNO (UNMD) in Genf soeben eine Konsenserklärung für das UNO-Personal in Genf herausgegeben. Das UNO-Personal wird darin im Wesentlichen auf bevorstehende strengere Maßnahmen eingestimmt, zum Beispiel vor dem Tragen von Masken im Büro, wenn 2-Meter-Abstände nicht eingehalten werden können, sowie wieder mehr Heimarbeit zu leisten, obwohl diese Bedingungen erst im Juni gelockert wurden. Von zuhause aus zu arbeiten bedeutet, Kollegen voneinander zu trennen, sie durch Kameras zu vernetzen, aber keinen menschlichen Kontakt zuzulassen. So läuft das Spiel.

Die UNMD bezieht sich auf die neuen Vorschriften des Kantons Genf, die auf der Behauptung der Schweiz beruhen, die „Infektionen“ mit Covid-19 nähmen stetig zu. Seit Anfang Juli betrugen die neuen „Fälle“ täglich 100 und erreichten Ende Juli sogar weit über 200 und Mitte August über 250. Die positiven Testergebnisse haben angeblich ständig zugenommen, oft um fast 10 Prozent pro Tag. Nun, überraschenderweise — so heißt es — betreffen 40 Prozent der „Fälle“ Menschen zwischen 20 und 40 Jahren. Aber wer prüft? — Ist es ein Mandat der WHO, die Statistiken zu diversifizieren, um die allgemeine Impfung und einen weiteren totalen Lockdown besser rechtfertigen zu können?

Wir wissen inzwischen, dass nichts davon, weder Masken, „Fälle/Infektionen“, Quarantäne, Lockdown, Impfung oder irgendeine andere repressive Maßnahme, etwas mit Covid zu tun haben. Sie sind Mittel und Instrumente für die Neue Weltordnung (NWO), um die Bevölkerung für den totalen Gehorsam und die Kontrolle durch eine unsichtbare Supermacht oder einen tief-dunklen Staat „zu trainieren“.

Die WHO spielt bei diesen ruchlosen Plänen eine Schlüsselrolle, da sie von den meisten Menschen und Regierungen bezüglich der Weltgesundheit immer noch als eine Autorität angesehen wird, die sie leider seit Jahrzehnten nicht mehr ist.

Der Kanton Genf, in dem übrigens WHO und UNO ihren Sitz haben, ist der „schlimmste“ Kanton der Schweiz, in dem etwa ein Drittel aller „Infektionen“ vorkommen. So sagen die Schweizer Behörden. Ein Sprecher des Schweizer Gesundheitsministeriums bemerkte:

„Wäre Genf ein separates Land, müsste jeder, der aus Genf in die übrige Schweiz reist, unter Quarantäne gestellt werden.“

Wie beängstigend!

Der Grad der Panikmache geht weiter — auf öffentlichen Plätzen, in Geschäften und in geschlossenen Räumen sollen verbindlich Gesichtsmasken gefordert werden.

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