Angebliche Russlandaffäre: US-Senat lädt 40 ehemalige Mitglieder der Obama-Regierung zum Verhör vor | Anti-Spiegel

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17-09-20 03:10:00,

Leser des Anti-Spiegel wissen, dass ich für die Zeit ab Mitte September prognostiziert habe, dass Trump zurückschlägt und die Skandale rund um Joe Biden und die Demokraten thematisieren wird. Nun scheint „die Show“ zu beginnen, nur erfährt man davon in deutschen Medien (bisher) nichts.

Die Demokraten und ganz konkret ihr Kandidat Joe Biden stecken in einigen handfesten Skandalen, die von den deutschen „Qualitätsmedien“ wahlweise verschwiegen oder als Trumps Verschwörungstheorien bezeichnet werden. Darauf bin ich Ende Mai in der Tacheles-Sendung #33 ausführlich eingegangen. Eine ausführliche schriftliche Chronologie der Skandale finden Sie hier.

Bevor wir auf die heutigen Neuigkeiten kommen, kurz zur Erinnerung zu Bidens Geschäften in der Ukraine. Bidens kriminelle Geschäfte

Da sind zum Einen Bidens kriminelle Geschäfte in der Ukraine, an denen eine Firma seines Sohnes Hunter Biden über verschlungene Kanäle mindestens 3,4 Millionen Dollar als Gegenleistung dafür verdient hat, dass Papa Biden – der heutige Präsidentschaftskandidat – Ermittlungen wegen Korruption, Geldwäsche und Steuerhinterziehung gegen die Firma eines ukrainischen Oligarchen verhindert hat. Die Details finden Sie hier und gerade gestern gab es zu dem Thema neue Enthüllungen.

Die ehemalige rechte Hand von Präsident Poroschenko, Alexander Onischenko, hat mir im Interview erklärt, dass Biden und sein Team darüber hinaus in zwei Jahren mindestens 1,5 Milliarden Dollar an betrügerischen Mauscheleien mit Erdgas-Lieferungen in die Ukraine verdient haben. In dem Interview sagte Onischenko auch, dass für September in den USA Anhörungen im Repräsentantenhaus geplant sind, bei denen er und andere Zeugen von Bidens Geschäften aussagen sollen.

Ob es zu diesen Anhörungen kommt, ist fraglich, denn die USA haben mittlerweile gegen den ukrainischen Abgeordneten Derkatsch, der die belastenden Materialen gegen Biden veröffentlicht hat, Sanktionen verhängt und es ist zu erwarten, dass die USA auch auf andere Menschen Druck ausüben, die dort aussagen sollten. Jedenfalls ist bis heute kein Datum für diese Anhörungen, die nun stattfinden sollten, bekannt.

Derkatsch sagte dazu gestern gleich zu Beginn seiner Pressekonferenz:

„Weil im Vorwege Informationen über die heutige Pressekonferenz durchgesickert sind, wurde letzte Woche angekündigt, dass auf Antrag von Senatoren der Demokratischen Partei von Politikern aus dem US-Finanzministerium Sanktionen gegen mich verhängt wurden. Sie wollten nicht, dass wir das veröffentlichen, was wir heute veröffentlichen werden.“

Derkatsch hielt dann seine Pressekonferenz ab und sagte am Ende zu den Sanktionen:

„Ich möchte,

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