Die Kraft des Unwahrscheinlichen

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19-09-20 08:05:00,

von Peter Herrmann

Es geht um eine zweifache Souveränität, um die individuelle Autarkie und um das Erkennen, dass wir auch kollektiv in die Freiheit und Souveränität können, jetzt! Das hat sehr damit zu tun, welche Pflanze wir gießen, mit welcher Brille wir die Welt betrachten. Durch ein lebensbejahendes, freudevolles und alle Spaltung loslassendes Bewusstsein, können wir das innere Gefängnis verlassen und real in die Freiheit treten und gemeinsam mit unseren Mitmenschen ein Leben in Autarkie und auch in wirklichen Frieden und struktureller Souveränität gestalten.

Gerade jetzt, wo sich so viele Menschen bewusst werden, dass sie durch das System artifiziell in Spaltung und Manipulation gehalten wurden und für ihr angeborenen Menschenrecht einstehen, ist die Chance zum Aussteigen aus dem ewigen Spiel der Abhängigkeit und machtgefälligen Absprachen gegeben.

Und der Ausstieg liegt in uns. Im Überwinden der Einseitigkeiten, die uns als Alternativen präsentiert werden. Es geht um eine Evolution der Gesinnungen, um einen Polsprung des Bewusstseins. Der Zugang zu diesem Raum liegt in Deinem Herzen, im Bewusstsein, dass wir Ereignishorizont sind zwischen Himmel und Erde, zwischen Geist und Materie. Und das wir in Liebe die Einheit wahrnehmen und die Einheit mit unserer individuellen Liebe durchleuchten. So stehen wir ganz von Selbst im Dienst des „Schönen, Wahren, Guten“

Du kennst das vielleicht. Manchmal habe ich den Impuls einen Film noch mal anzuschauen, den ich vor langer Zeit gesehen habe. Gestern Abend war das Minority Report aus dem Jahre 2002, der auf einer Kurzgeschichte von Philip K. Dick basiert. Dick ist manchen ein Begriff, weil er in den 1970er-Jahren als einer der ersten öffentlich die Idee postulierte, wir könnten uns in einer Computersimulation befinden. Unsere Realität sei nichts anderes, als das Werk einer höheren Intelligenz, die einfach ein Spielfeld erschaffen hätte, auf dem wir uns nun in dem Glauben tummelten, es handele sich um die „Wirklichkeit“. Unabhängig davon spielte er schon sehr früh mit der Idee verschiedener Zeitlinien und zeigte bereits 1962 in Das Orakel vom Berge (Original: The Man in the High Castle) wie die Welt nach einem Sieg der Nazis ausgesehen hätte.

Zur Handlung von Minority Report schreibt Wikipedia:

„Washington, D.C. im Jahre 2054: John Anderton arbeitet in leitender Position für die Abteilung Precrime der Washingtoner Polizei,

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