Mutigmacher e.V.

mutigmacher-ev.

22-09-20 09:15:00,

Konkrete Hilfe für die Wahrheitsfindung:

22 Sep 2020

Mutigmacher e.V.

Mehr und mehr Menschen verlieren den Mut, sich öffentlich zu äußern. Zwei Faktoren spielen eine wesentliche Rolle: Die Angst vor Verlust der eigenen Reputation und des sozialen Umfelds einerseits und die Angst vor dem finanziellen Absturz zum Beispiel durch Verlust des Arbeitsplatzes andererseits.

Profilbild von Andrea Drescher

Denn immer häufiger hört man von Menschen, die massiv diffamiert werden oder ihren Job verlieren, weil sie sich öffentlich kritisch über Corona äußern. Menschen wie Uti Dawson, die sich öffentlich über Facebook zur aktuellen Corona-Krise geäußert hat, insbesondere zur Maskenpflicht für Kinder in der Schule. Sie zeigte sich solidarisch mit demonstrierenden Eltern und deren Kindern, die die Maskenpflicht mit dem 3. Reich verglichen haben und diese schlimme Zeit nicht wieder erleben wollen. Dafür verlor die engagierte Lehrerin ihre Arbeit bei der Lebenshilfe.

Wie man mit bis dato anerkannten Wissenschaftlern medial umgeht, ist unfassbar. Beispiele dafür sind der emeritierte Professor Sucharit Bhakdi, deutscher Facharzt für Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie sowie von 1991 bis 2012 Leiter des Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz oder Professor Hendrik Streeck, der als Professor für Virologie und Direktor des Institutes für Virologie und HIV-Forschung an der Medizinischen Fakultät der Universität Bonn tätig ist.

Dass ein Polizist aus Hannover nach seiner Rede bei einer Demonstration gegen die staatlichen Corona-Schutzmaßnahmen in Dortmund vorerst vom Dienst entbunden wurde, gegen einen anderen in Augsburg durch das Polizeipräsidium Mittelfranken ein Disziplinarverfahren eröffnet wurde, sorgt ebenfalls für Ängste und Verunsicherung, sich gegen bestehendes Unrecht öffentlich zu äußern.

Ein Referent des Innenministeriums, der einen kritischen Bericht zur Coronakrise verfasst hatte und darin von einem Fehlalarm sprach, bekam die Folgen deutlich zu spüren. Seine ausführliche Begründung dieser Aussage, die er an die Öffentlichkeit brachte, führte dazu, dass er von seinen Dienstpflichten entbunden wurde.

Damit die Menschen sich in  unserer Gesellschaft weiter öffentlich äußern können, braucht es also bereits sehr viel Mut – und hier setzt der Verein „Mutigmacher e.V“ an.

Er will Menschen ermutigen, bisher unbekannte, aber für die Gesellschaft hoch-relevante Informationen an die Öffentlichkeit zu bringen, auch wenn sie dadurch negative Konsequenzen zu erwarten haben. Man hilft „Whistleblowern“ durch ein großes Netzwerk an Unterstützern aus den verschiedensten Bereichen. 

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