Mehr Fluch als Segen | Von Karin Eisfeld | KenFM.de

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23-09-20 08:57:00,

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Der PCR-Test ist keine Antwort auf die angebliche Bedrohung, die von Covid-19 ausgeht — darüber hinaus hat er ein massives Glaubwürdigkeitsproblem. 

Von Karin Eisfeld .

Hinweis zum Rubikon-Beitrag: Der nachfolgende Text erschien zuerst im „Rubikon – Magazin für die kritische Masse“, in dessen Beirat unter anderem Daniele Ganser und Rainer Mausfeld aktiv sind. Da die Veröffentlichung unter freier Lizenz (Creative Commons) erfolgte, übernimmt KenFM diesen Text in der Zweitverwertung und weist explizit darauf hin, dass auch der Rubikon auf Spenden angewiesen ist und Unterstützung braucht. Wir brauchen viele alternative Medien!

Die Mainstream-Medien stellen den PCR-Test gerne als Heilsbringer dar. Als die Methode für den Kampf gegen das Virus. Auch die meisten Politiker vertreten diese Ansicht. Testen auf Teufel komm raus. Viele Menschen erhoffen sich Sicherheit durch eine Teilnahme am Test. Doch kann der Test halten, was hier versprochen wird? Oder richtet er gar eher Schaden an? Die Autorin fühlt dem Test mit einer Checkliste voller Fragen auf den Zahn.

Wie funktioniert der Test 

Im Testansatz befinden sich im Wesentlichen die Probe des Testteilnehmers, kurze RNA-Stücke, sogenannte Primer, und ein Enzym. Die Primer haben eine bestimmte Sequenz, die jeweils eine bestimmte Stelle in der Virus-RNA erkennen kann. An diese Stelle lagern sich die Primer an. Im Testansatz befinden sich 2 verschiedene Primer mit unterschiedlichen Sequenzen, das sogenannte Primerpaar. Das Enzym verdoppelt dann die Virus RNA, die zwischen diesem Primerpaar liegt. Dies wird mehrfach wiederholt.

Im 1. Zyklus werden somit aus einem Virus RNA Strang 2 Stränge, nach 2 Zyklen sind es 4, nach 3 Zyklen 8, nach 30 Zyklen circa 50.000.000, nach 40 Zyklen etwa 250.000.000.000 und nach 45 Zyklen circa 15.000.000.000.000. Es liegt also ein exponentielles Wachstum vor. Am Anfang verläuft der Anstieg noch recht langsam, aber irgendwann „geht es dann richtig ab“. Dies kann „live“ verfolgt werden, da bei jeder Produktion eines RNA-Stranges ein Marker frei wird. Die Markerkonzentration kann dann nach jedem Zyklus gemessen werden. Die Anzahl der Zyklen, bei der „es dann ab geht“, wird als ct Wert bezeichnet.

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