Gefährlicher Staat

gefahrlicher-staat

25-09-20 04:16:00,

Jeder Mensch hat das Recht, im Rahmen des verantwortungsvollen Umgangs mit seinem Körper sowie seiner Psyche, selbst Entscheidungen zu treffen. Die immer wieder von den politischen Spitzen in die „Diskussion“ gebrachte „unsolidarische Haltung“ von „Maskenverweigerern“ ist ein suggestiver Trick, und zwar deshalb, weil er behauptet, dass Menschen mit dem Tragen von Masken andere Menschen schützen würden — was niemals belegt wurde. Keine der dazu von der Politik in Auftrag gegebenen, hausgemachten Studien halten einer wissenschaftlichen Prüfung stand (1). Was im Übrigen genauso für die anderen Maßnahmen gilt, die in den Unwörtern „Social Distancing“ und „AHA“ (2) zusammengefasst sind.

Daher nochmals: Wir haben ein selbstverständliches Menschenrecht, uns unsinnigen Maßnahmen zu widersetzen, welche klar ersichtlich gesundheitsgefährdend sind — und zwar für uns selbst wie für andere Menschen!

Es sind die kriminell Handelnden, welche Menschen kriminalisieren, die ihrerseits Selbstverantwortung wahrnehmen und nicht einfach blind Befehlen gehorchen. Dafür benutzen die Kriminellen den Trick der Beweisumkehr: Sie fordern von den „Uneinsichtigen“ Gegenbeweise für etwas, was sie selbst nie wissenschaftlich nachgewiesen haben.

Dafür redet man der Bevölkerung ein, dass auch Gesunde — als angebliche Infektionsherde, ja „Superspreader“ — eine latente Gefährdung der Volksgesundheit darstellen würden. Man stülpt den Menschen in perfider Art und Weise Schuldgefühle über. Aber die ungeheuerliche Behauptung, dass wir allesamt andere Menschen jederzeit krank machen könnten, ist in ihrer Verlogenheit genauso dreist, wie sie auch das bekannte Wissen vom Funktionieren unseres Immunsystems und der Entstehung von Krankheiten mit Füßen tritt.

Schuldgefühle aufzuerlegen hat natürlich nichts mit Beweisen und schon gar nichts mit Wissenschaftlichkeit zu tun. Auch kann man mit naturgemäß emotional wirkenden Schuldgefühlen einen unverzichtbaren Aspekt ausblenden: den der Verhältnismäßigkeit.

Verhältnismäßigkeit verlangt eine differenzierte Begutachtung des komplexen Gesamtgeschehens. Das endet dann logischerweise nicht bei rein medizinischen Angelegenheiten, sondern erstreckt sich bis hin zu Auswirkungen auf wirtschaftliche und soziale Verhältnisse. All das lässt sich beiseiteschieben, wenn man im Rahmen einer scheinheiligen, angeblich lebensnotwendigen „Maskensolidarität“ auftritt.

Was juckt es da schon, wenn man erfährt, dass in Skandinavien und den baltischen Staaten wie auch in Weißrussland keine Maskenpflicht besteht und diese in Russland inzwischen sehr lax gehandhabt wird, jedoch dort von einer grassierenden Krankheits- oder gar Todeswelle durch Covid-19 rein gar nichts zu bemerken ist (3 bis 9). So es auch keinerlei belastbaren Beweise dafür gibt, dass die Maßnahmen des „Lockdowns“ Menschenleben gerettet hätten (10).

 » Lees verder

%d bloggers liken dit: