Medizin gegen Panikmache

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25-09-20 04:12:00,

Gab es am Anfang der Angstkampagne nur wenige ernst zu nehmende Stimmen gegen den Lockdown, so sind es im Laufe des Sommers doch immer mehr geworden. Sie wenden sich gegen die in der Geschichte der BRD noch nie so umfassenden und radikalen Grundrechtseinschränkungen, vor allem, weil sich anfängliche Entscheidungsgrundlagen immer mehr als Fehlannahmen herausstellen. Inzwischen wird eingeräumt, dass SARS-CoV-2 kein „Killervirus“ sei, wie zum Beispiel Anja Maier und Peter Tschentscher bei Markus Lanz am 3. September 2020. Ebenso schreibt der Vorstandsvorsitzende der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg Walter Plassmann in einem Gastkommentar am 14. September im Hamburger Abendblatt:

„Es ist kein ,Killervirus‘, das uns zwingt, im aseptischen ,Panikraum‘ zu zittern, bis der Spuk vorbei ist. (…) Gelassenheit ist angebracht und angezeigt.“

Das wurde von Dr. Wolfgang Wodarg und Prof. Suharit Bhakdi von Anfang an so dargelegt, die dafür als Scharlatane und Verschwörungstheoretiker ins Abseits gestellt wurden. Mittlerweile werden „astronomische Fehlrechnungen“ (taz) eingeräumt, und sogar das große Boulevardblatt Deutschlands fühlte sich bemüßigt, am 3. September 2020 eine ganze Seite unter dem Titel „Corona-Zahlen, die Sie wirklich kennen müssen“ zu bringen.

In der Broschüre „Lockdown – nicht nochmal!“ waren sie schon Wochen vorher veröffentlicht.

Eine Stellungnahme vom Deutschen Netzwerk Evidenzbasierte Medizin e. V. (EbM-Netzwerk) vom 18. September 2020 bestätigt nahezu alle Thesen der Broschüre. Der Welt-Herausgeber Stefan Aust brachte am 8. September unter dem Titel „Denn sie wissen nicht, was sie tun“ eine ausführlich recherchierte Kritik an den staatlichen Maßnahmen. Hamburgs Ärztechef Plassmann kritisierte im Focus am 14. September Markus Söder und Christian Drosten mit der Aussage: Die Panikmache „macht die Gesellschaft krank“.

Immer noch stürzt man sich in fetten Lettern auf kumulierte absolute Zahlen. Eine „Superspreader“-Frau in Garmisch wird einer Hexenjagd ähnlich durch die Hauptmedien gezogen, obwohl bei den sofort hochgefahrenen 740 PCR-Tests nur ganze drei (in Zahlen: 3!) Menschen „positiv“ getestet worden sind.

Infektionen mit Sars-CoV-2 werden weiterhin als Erkrankung dargestellt, nachweislich oder auch nur mutmaßlich Infizierte als „Opfer“. Alle Welt spricht angstverstärkend von „Corona-Zeiten“, obwohl klar sein müsste, dass a) nicht Viren die Eingriffe beschlossen haben, sondern Regierungen und b) Coronaviren schon seit vielen Jahrzehnten bekannt sind und wohl auch nicht so schnell vom Erdboden verschwinden werden.

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