Der Digitale Putsch und das Verschwinden der Lebensqualität | Von Hermann Ploppa | KenFM.de

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26-09-20 02:19:00,

Wurde die Corona-Krise geplant?

Wie begann die Corona-Krise? Und wie wurde sie zum Medienereignis? Untersucht man den genauen Ablauf der Ereignisse im Januar 2020, dann ergeben sich überraschende Einsichten – und manche Fragen. Ein Auszug aus dem neuen Buch „Chronik einer angekündigten Krise“.
PAUL SCHREYER, 18. September 2020

(…)
Dass ein Team um den Virologen Christian Drosten von der Berliner Charité bereits am 16. Januar einen PCR-Test zum Virusnachweis entwickelt hatte, den die WHO umgehend Laboren in aller Welt empfahl, wurde von den Medien zunächst nicht registriert. Zum unglaublichen Tempo dieser Testentwicklung erklärte Drosten später:

„Bereits zwischen Weihnachten und Neujahr ging das los, dass hier die erste informelle Information ankam. (…) Wir haben uns tatsächlich auf so ein paar Indizien verlassen. Wir haben aus sozialen Medien Informationen gehabt, dass das ein SARS-ähnliches Virus sein könnte und wir haben dann eins und eins zusammengezählt. (…) Und als dann so eine Zeit später die Kollegen aus China die erste Genom-Sequenz öffentlich gestellt haben von diesem neuen Virus [am 10. Januar; P.S.], haben wir das natürlich mit all unseren Kandidatentests verglichen, die besten herausgesucht und mit denen weitergearbeitet. (…) Wir haben diesen Test Kollegen in China zur Verfügung gestellt, deren Namen ich jetzt nicht nennen kann. Und die haben das für uns getestet und uns gesagt, dass es gut funktioniert.“

Den Anstoß für die Testentwicklung hatten also die schon erwähnten, nicht näher bezeichneten „Gerüchte im Internet“ gegeben, bestätigt hatten die Wirksamkeit des Tests dann anonym bleibende „Kollegen in China“. All das wurde, wie gesagt, Mitte Januar in den Medien nicht berichtet. Zu diesem Zeitpunkt war die „rätselhafte Lungenerkrankung“ am anderen Ende der Welt noch ein Nischenthema – während einige Experten im Hintergrund allerdings schon die Weichen für die kommenden Monate stellten.
(…)
Übung und Realität vermischen sich

Am Freitag, dem 17. Januar passierte in diesem Zusammenhang etwas ausgesprochen Seltsames: Das Johns Hopkins Center for Health Security veröffentlichte zusammen mit dem World Economic Forum und der Gates Foundation eine gemeinsame Pressemitteilung, in der die Übungsauswertung von „Event 201“ vorgestellt wurde, insbesondere die politischen Empfehlungen, die man drei Monate zuvor beschlossen hatte. Bei der Übung hatten Konzernmanager und Beamte bekanntlich im Oktober 2019 eine Coronavirus-Pandemie durchgespielt. In der Mitteilung vom Januar 2020 hieß es:

„Die nächste schwere Pandemie wird nicht nur Krankheit und Tod verursachen,

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