Corona-Ausschuss legt ersten Kurzbericht vor • Anthroblog

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29-09-20 06:32:00,

Der Corona-Ausschuss legt einen ersten Kurzbericht mit Ergebnissen seiner Arbeit vor. Ins Leben gerufen wurde der Corona-Ausschuss von vier Rechtsanwälten. Er führte zwischen dem 14. Juli und dem 21. August in bisher insgesamt 17 Sitzungen (Stand: 18.9.) Befragungen zahlreicher Experten durch.

Corona-Ausschuss legt ersten Kurzbericht vor

Webseite Corona-Ausschuss. Screenshot

Folgende Themenbereiche wurden näher untersucht: die Gefährlichkeit von SARS-CoV2, die Aussagekraft der PCR-Tests, die Situation in anderen Ländern, die Gefahr, die vom Virus für das Gesundheitswesen ausging, die Auswirkungen der »Präventiv«-Maßnahmen, die Situation von Kindern und der Bewohner von Pflegeheimen, der Sinn von Masken, der Datenschutz, Impfungen, die Lage der Wirtschaft, die Auswirkungen des Gesundheitsregimes auf den Rechtsstaat, die Rolle der Medien sowie Fehlanreize im Gesundheitssystem. Der Ausschuss kommt zu ähnlichen Ergebnissen wie das Netzwerk für evidenzbasierte Medizin Anfang September.

Hier folgt der erste Kurzbericht des Corona-Ausschusses vom 14. September 2020. Bitte teilen Sie ihn in Ihren Netzwerken, da er – wie die Arbeit des gesamten Ausschusses –, von der offiziösen Berichterstattung weitgehend ignoriert wird.

Der Corona-Ausschuss wurde im Juli 2020 von den Rechtsanwälten Antonia Fischer und Viviane Fischer sowie Dr. Reiner Füllmich und Dr. Justus Hoffmann aufgesetzt. Er sucht Antworten auf die juristischen Fragen, ob die Anti-Corona-Maßnahmen der Bundes- und Landesregierungen gegen eine mögliche Überlastung des Gesundheitssystems (»flatten the curve«) und zur Verhinderung von SARS-CoV2-Toten – dem verfassungsrechtlichen Prüfmaßstab entsprechend – geeignet, erforderlich und verhältnismäßig waren bzw. ob die eingetretenen Kollateralschäden schuldhaft verursacht worden sind. Dazu wurden im Zeitraum 14. Juli 2020 bis 21. August 2020 in insgesamt 13 Sitzungen Experten und Zeugen zur Sache befragt. Der vorliegende Kurzbericht stellt die bedeutsamsten Erkenntnisse der Sitzungen überblicksartig dar. Eine Langfassung ist in Arbeit, weitere Sitzungen folgen.

SARS-CoV2 und die Lockdown-Folgen

Im Januar 2020 zeichnete sich ab, dass ein als neuartig bezeichnetes Coronavirus von China nach Deutschland übergreifen würde. Anfang März 2020 zeigten die Medien beängstigende Bilder von Krankheit und Tod in Italien: überfüllte Krankenhäuser, Särge, Militär im Noteinsatz. Die Bundes- und Landesregierungen entschlossen sich, zum 22. März 2020 einen Lockdown über Deutschland zu verhängen, was u.a.

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