Die Medikamenten-Tragödie

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29-09-20 03:30:00,

Als der australische Bundesstaat Victoria mit seiner Hauptstadt Melbourne vor kurzem der Welt zeigte, wie ein Lockdown der härtesten Art aussieht — mit Regeln wie derjenigen, dass die Polizei ohne Durchsuchungsbefehl in Wohnungen eindringen kann, mit einer Ausgangssperre ab 20 Uhr oder sogar mit dem Verbot von Hochzeiten — schrieb Jeffrey A. Tucker, Redaktionsleiter des American Institute of Economic Research dazu: „Melbourne ist zu einer Hölle auf Erden geworden. Da fällt einem der Ausspruch von Tacitus über das Römische Reich ein: ‚Sie schaffen eine Wüste und nennen es Frieden‘“ (1) (auf Lateinisch: Solitudinem faciunt, pacem apellant).

In der Tat sind derlei drakonische Maßnahmen umso mehr eine Farce, wenn man bedenkt, dass jegliche Arten von Lockdown ohne wissenschaftliche Grundlage sind und diese sogar schon dem gesunden Menschenverstand zuwiderlaufen. Und so verhindert der starre Blick auf ein angeblich potenziell tödliches Virus namens SARS-CoV-2, dass die wahren Ursachen, insbesondere was die so genannten COVID-19-Todesfälle angeht, ans Tageslicht kommen: Die experimentelle, großflächige Verabreichung hochtoxischer Medikamente.

Allein der Umstand, dass zum Beispiel „in Australien seit März 50 Prozent mehr Selbstmord-Todesfälle zu verzeichnen sind, als es offiziell Covid-19-Tote gibt“, wie Tucker hervorhebt (2), sollte jedem reichlich zu denken geben. Oder nehmen wir das Thema Luftverschmutzung: Obwohl sie weltweit mehr als 3 Millionen vorzeitige Todesfälle pro Jahr verursacht (3), kommen die Entscheidungsträger weltweit nicht auf die Idee, die Verursacher von Feinstaub lahm zu legen.

Abgesehen davon sind die so genannten SARS-CoV-2-PCR-Tests, die massenhaft zum Einsatz gekommen sind und kommen und deren „positive“ Ergebnisse als Begründung für die Lockdowns herangezogen werden, wissenschaftlich bedeutungslos (4). Das zeigt sich schon daran, dass es nicht einmal einen gültigen Goldstandard für diese Tests gibt, wie etwa der australische Spezialist für Infektionskrankheiten, Sanjaya Senanayake, in einem ABC-Fernsehinterview bestätigte (5). Auch wird auf der Website der australischen Regierung eingeräumt, dass die PCR-Tests völlig unzuverlässig sind.

Zudem zeigen Studien, dass in Folge von Lockdowns und Maskenpflicht Übertragungs- und Todesraten nicht zurückgegangen sind (6).

Ein Lockdown in Ländern wie Australien ist im Übrigen umso absurder, wenn man bedenkt, dass dort den offiziellen Angaben zufolge die Corona-Todeszahl „bei 26 pro eine Million Einwoher, gemessen über einen Zeitraum von sechs Monaten, liegt“, wie David James, Journalist aus Down Under, kürzlich in einem OffGuardian-Artikel schrieb (7). Dies kann beim besten Willen nicht als Viruspandemie bezeichnet werden.

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