„Es gibt keinen Killervirus“ – 1400 belgische Ärzte und medizinisches Fachpersonal fordern sofortiges Ende des Lockdown

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01-10-20 03:20:00,

In einem Offenen Brief vom 5. September 2020 fordern mehr als 300 belgische Ärzte und 1100 Angehörige aus den Gesundheitsfachberufen ihre Regierung auf, die Corona-Maßnahmen unverzüglich einzustellen. Diese seien unverhältnismäßig und verursachten mehr Schäden als Gutes. Für diese Politik gebe es keine medizinische Rechtfertigung. – Was fundiert und fachkundig ausgeführt und gefordert wird, ist natürlich eins zu eins auf das benachbarte Deutschland übertragbar, wo aber die brisante Sache von den medialen Einrichtungen des betreuten Denkens natürlich verschwiegen wird. Nachfolgend der leicht gekürzte Offene Brief.

Offener Brief von Ärzten und Gesundheitsfachleuten an alle Behörden in Belgien und die belgischen Medien

Wir, belgische Ärzte und Angehörige der Gesundheitsberufe, möchten unsere tiefe Besorgnis über den Verlauf der Ereignisse der letzten Monate im Zusammenhang mit dem Ausbruch des SARS-CoV-2-Virus zum Ausdruck bringen.

Wir fordern die Politiker auf, sich unabhängig und kritisch über den Entscheidungsprozess und die obligatorische Durchführung der Corona-Maßnahmen zu informieren.
Wir fordern, dass die politische Diskussion über die Corona wieder das Ziel ins Auge fasst, dem die Maßnahmen dienen sollen: die Verbesserung unserer öffentlichen Gesundheit in körperlicher, geistiger und emotionaler Hinsicht.
Wir argumentieren, dass Maßnahmen zur Kontrolle des Coronavirus unverhältnismäßig sind und mehr Schaden als Nutzen anrichten.
Für diese Politik gibt es keine medizinische Rechtfertigung mehr: Wir fordern daher die sofortige Einstellung aller Maßnahmen.
Wir fordern die Wiederherstellung unserer normalen demokratischen Regierungs- und Rechtsstrukturen und eine offene Debatte, in der alle Experten ohne jede Form der Zensur angesprochen werden.

„Eine Lösung darf nicht schlimmer sein als die Krankheit“ ist eine These, die in der gegenwärtigen Situation aktueller denn je ist. Vor Ort stellen wir jedoch fest, dass die Kollateralschäden, die jetzt in der Bevölkerung verursacht werden, kurz- und langfristig größere Auswirkungen auf alle Teile der Bevölkerung haben werden als die Zahl der Corona-Opfer, die jetzt gesichtet werden.
Unserer Meinung nach stehen die derzeitigen Corona-Maßnahmen und die strengen Strafen bei Nichteinhaltung im Widerspruch zu den Werten, die vom belgischen Obersten Gesundheitsrat formuliert wurden, der bis vor kurzem als Gesundheitsbehörde stets für eine qualitativ hochwertige Medizin in unserem Land gesorgt hat: „Wissenschaft – Expertise – Qualität – Unparteilichkeit – Unabhängigkeit – Transparenz“. 1
Wir glauben, dass die Politik verbindliche Maßnahmen eingeführt hat, die nicht ausreichend wissenschaftlich fundiert und einseitig ausgerichtet sind, und dass es in den Medien nicht genügend Raum für eine offene Debatte gibt,

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