Der Corona-Hungerstreik

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06-10-20 09:30:00,

Mein Name ist Aggi Dunkel, und ich erkläre im vollen Besitz meiner geistigen Kräfte, dass ich in den unbefristeten Hungerstreik getreten bin und von der Bundesregierung Deutschlands das sofortige Ende sämtlicher Corona-Maßnahmen fordere. Die Beweise, dass all diese Maßnahmen nicht nur nutzlos, sondern extrem schädlich sind, liegen längst auf dem Tisch. Wir haben in Deutschland keine epidemische Lage von nationaler Tragweite. Unsere Bundesregierung handelt nachweislich rechts- und verfassungswidrig. Aufgrund der seit Monaten durchgeführten systematischen Kampagnen, jede kritische Stimme sofort mundtot zu machen, bleibt mir leider nur dieser Weg.

Schon 2019 stellte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) fest, dass weltweit pro Minute fünf Menschen aufgrund von Fehlbehandlungen sterben. Das sind in sechs Monaten weit über eine Million durch menschliches Versagen Gestorbene, ohne Panikmodus wohlgemerkt.

Stellt sich die Frage, wie viele der sogenannten Corona-Toten („an“ oder „mit“ Corona verstorben) in Wirklichkeit Opfer dieser Fehlbehandlungen sind? Wie viele von ihnen könnten noch leben, wäre einfach nur die Ruhe bewahrt worden?

In Deutschland ereignet sich dieses Jahr aufgrund der kruden Corona-Maßnahmen ein menschenverachtender Skandal, der zu irreversiblen Schäden, großem Leid und sinnlosen Sterbefällen führt. Verursacht durch Menschenhand, nicht durch Covid-19.

Skandalmaßnahmen an Abertausenden deutschen Heimbewohnern, unseren eigenen Verwandten und Mitbürgern, die uns großgezogen und Deutschland mit aufgebaut haben. Die nun zum Dank für ihr Lebenswerk weggesperrt werden, schlimmer als Insassen von Gefängnissen, denen wenigstens noch eine Stunde frische Luft am Tag zugebilligt wird. Immer noch finden Lockdowns statt.

Doch halten viele das Pflegesystem in Deutschland für eine Wellness-Oase, wo die alten Menschen von morgens bis abends betüdelt und bespaßt werden. Die Realität ist ernüchternd: Das Pflegesystem in Deutschland wurde seit Jahren kaputtgespart und ist selber pflegebedürftig. Die Zustände dort sind oft mehr als katastrophal.

Bislang hat es nur funktioniert, weil wir Angehörigen zu jeder Zeit ins Haus kommen durften, wo wir systemrelevante Hilfen leisteten und die wahre Kontrollinstanz waren, die Pflegefehler und Schlimmeres verhinderte.

Die offiziellen Siegel, die die Häuser führen, sind das Papier nicht wert, auf dem sie stehen. Da ist es schwerer, das Seepferdchen-Abzeichen zu erlangen. Und die sogenannten Kontrollen durch den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK) sind ebenso sinnlos wie eine angemeldete Drogenrazzia.

Erst recht in Corona-Zeiten, wo nur noch telefonische Kontrollen stattfinden. Ich bin mir aber natürlich ganz sicher, dienstbeflissene PflegedienstleiterInnen werden am Telefon „wahrheitsgemäß“ Auskunft geben:

„Ja,

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