Der Betrug mit Zahlen

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13-10-20 02:54:00,

von Ralph Lopez

Dr. Mike Yeadon, ehemaliger Vizepräsident und 16 Jahre lang wissenschaftlicher Leiter bei Pfizer, sagt, dass die Hälfte oder sogar „fast alle” Covid-19-Tests falsch-positiv sind. Er vertritt auch die Ansicht, dass die Schwelle für die Herdenimmunität viel niedriger sein könnte als bisher angenommen und in vielen Ländern womöglich bereits erreicht worden ist.

In einem Interview wurde Dr. Yeadon vorige Woche gefragt:

„Wir stützen uns auf eine Regierungspolitik, eine Wirtschaftspolitik, eine Politik der bürgerlichen Freiheiten, um die Anzahl von Menschen, die sich treffen dürfen, auf sechs Personen zu beschränken (…). All das basiert auf möglicherweise völlig gefälschten Daten zu diesem Coronavirus?“

Dr. Yeadon antwortete mit einem einfachen „Ja“.

In diesem Interview sagte Yeadon, dass angesichts der „Form“ aller wichtigen Indikatoren einer weltweiten Pandemie — wie Krankenhausaufenthalte, Auslastung von Intensivstationen und Anzahl der Todesfälle — „die Pandemie im Grunde genommen vorbei ist“.

Weiterhin erklärte Yeadon in dem Interview:

„Wären da nicht die Testdaten, die Sie ständig aus dem Fernsehen bekommen, würden Sie zu Recht zu dem Schluss kommen, dass die Pandemie vorbei ist, da nicht viel passiert. Natürlich gehen die Menschen ins Krankenhaus, da die herbstliche Grippesaison langsam beginnt (…), aber es gibt keine wissenschaftlichen Erkenntnisse, die darauf hindeuten, dass eine zweite Welle auftreten sollte.“

In einem diesen Monat veröffentlichten Artikel mit dem Titel „Wie wahrscheinlich ist eine zweite Welle?“, der von Yeadon und zwei seiner Kollegen verfasst wurde, schreiben die Wissenschaftler:

„In allen Ländern Europas mit stark infizierter Bevölkerung und in mehreren US-Bundesstaaten konnte gleichermaßen beobachtet werden, dass die Verläufe der täglichen Todesfälle über die Zeit ähnlich sind wie bei uns in Großbritannien. Viele dieser Kurven sind nicht nur ähnlich, sondern fast deckungsgleich.“

An den Daten von Großbritannien, Schweden, den USA und der Welt kann man erkennen, dass die Todeszahlen in allen Fällen zwischen März und Mitte/Ende April anstiegen, um dann gleichmäßig abzufallen und gegen Ende Juni flach auszulaufen, was bis heute anhält. Die auf Tests beruhenden Fallzahlen steigen und pendeln wild nach oben und unten.

Die Medienberichterstattung in den USA befeuert zunehmend die Erwartung einer „zweiten Welle“.

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Quelle: ourworldindata.org

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Die Überlebensrate von Covid-19 wurde seit Mai 2020 auf 99,8 Prozent der Infizierten nach oben korrigiert.

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