Alternativlose Ausgangssperre? | Von Anselm Lenz | KenFM.de

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14-10-20 01:22:00,

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Der aus schulmedizinischer Sicht schädliche Maskenzwang und die Angriffe auf Waldschützer in Hessen beweisen: Der grundgesetzwidrige Corona-Ausnahmezustand ist nicht zu unserem Schutz. Der planmäßig abgespulte zweite »Lockdown« hat begonnen. Gewerbe und Mittelstand werden zu Gunsten der Internetkonzerne zerstört. Die Demokratiebewegung hat eine Menge zu tun.

Ein Kommentar von Anselm Lenz. – Herausgeber der Wochenzeitung Demokratischer Widerstandes (DW).

»Das bio-hygienische Regime ist der funktionstüchtigste und totalitärste Apparat, den die westliche Geschichte jemals hervorgebracht hat. Wenn die Gesundheit auf dem Spiel steht, scheinen die Menschen umstandslos Einschränkungen ihrer Freiheit hinzunehmen, die sie sonst überhaupt nicht toleriert hätten. Nicht einmal während der beiden Weltkriege oder in faschistischen Diktaturen. Genau dieses Szenario hat bereits 2005 die Weltgesundheitsorganisation WHO — eine Organisation, die aktiv gegen die Freiheit der Menschen arbeitet — der Staatengemeinschaft vorgeschlagen.«

So wird es Giorgio Agamben in der 23. Ausgabe der Wochenzeitung Demokratischer Widerstand auf den Punkt bringen. Agamben galt bereits vor seinen entschiedenen Analysen des Corona-Regimes als führender Wissenschaftler des Ausnahmezustandes. Der Professor für Philosophie ist einer der verbliebenen Intellektuellen von absolutem Weltrang, der in diesem unseren Jahr 2020, als es einmal wirklich darauf ankam, nicht vor dem Gleichschaltungsbefehl in die Knie gegangen ist. Dieser Moment trat in Deutschland mit den Notstandsverordnungen ab 25. März 2020 ein. Seither ist das Widerstandsrecht nach Artikel 20 Absatz 4 des Grundgesetzes, auf das der Titel der Wochenzeitung verweist, in Kraft getreten.

Das worauf wir jahrzehntelang zurecht vorbereitet wurden, dass ein weiteres 1933 niemals sein dürfe, eine Zerstörung von Demokratie und Menschenrecht niemals mehr geschehe, ist eingetreten: »Sie müssen sich vor Augen führen, wie erschütternd es für die Menschen war, die die Errichtung des Faschismus miterlebten. Zu sehen wie die Menschen,die sie kannten, sich sofort anpassten und sich einfügten und so taten, als ob es normal wäre, den römischen Gruß zu machen oder ›Heil Hitler!‹ zu rufen in der gleichen Weise, wie sie jetzt die Hygienemasken tragen«, wird Agamben weiter ausführen. Dies in jener Zeitung, die zum kommenden Samstag erscheint und als gedruckte Zeitung oppositioneller Journalisten in der ganzen Republik Menschen erreichen wird, die ansonsten ausschließlich der Regierungs- und Konzernpropaganda ausgesetzt sind.

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