Bidenleaks: Neue Mails belasten Joe Biden, aber die Medien schweigen und die Internetkonzerne zensieren | Anti-Spiegel

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15-10-20 07:48:00,

In den USA sind weitere Informationen über Bidens Korruption veröffentlicht worden. Der Fall zeigt anschaulich, wie Medien und Internetkonzerne durch Zensur und Desinformationen den Menschen verschweigen, was nicht ins gewollte Bild von Biden als Heilsbringer und Trump als Bösewicht passt.

Leser des Anti-Spiegel sind über die korrupten Geschäfte von Biden informiert, die längst durch abgehörte Telefonate und veröffentlichte Kontoauszüge belegt sind, deren Echtheit nicht bestritten wurde. Darüber wurde in westlichen Medien praktisch gar nicht berichtet, es wurde den Menschen im Westen verschwiegen.

Auch darüber, dass das FBI 2016 völlig illegal Trumps Wahlkampf ausspioniert hat oder darüber, dass sich das Clinton-Team 2016 mit Wissen von Obama die Legende der russischen Wahleinmischung einfach ausgedacht hat, um von Clintons Skandalen abzulenken, wurde im Westen praktisch nicht berichtet, obwohl auch hierzu längst reichlich interne Dokumente freigegeben wurden, die es bestätigen und obwohl sich ein ehemaliger FBI-Jurist deswegen vor einem Gericht bereits der Fabrizierung von Beweisen schuldig bekannt hat.

All diese Themen – und auch das Amtsenthebungsverfahren gegen Trump im letzten Jahr – sind ein einziger, zusammenhängender Skandal der US-Demokraten um Clinton, Obama und Biden, in dem immer wieder die gleichen Leute auftauchen, wie ich hier in einer ausführlichen Chronologie der Ereignisse aufgezeigt habe. Bidens Geschäfte in der Ukraine

Ein wichtiger Teil dieser Geschichte sind die Geschäfte von Joe Bidens Sohn Hunter in der Ukraine. Nach dem Maidan wurde der damalige Vizepräsident der USA Beauftragter für die Ukraine und gleichzeitig bekam sein Sohn Hunter einen mit offiziell 50.000 Dollar Monatsgehalt entlohnten Job im Verwaltungsrat der ukrainischen Gasfirma Burisma, die einem Oligarchen gehört und gegen die Ermittlungen wegen Korruption, Geldwäsche und so weiter liefen, die dann eingestellt wurden, nachdem Joe Biden Druck auf die ukrainische Regierung gemacht hatte, sie solle gefälligst der Generalstaatsanwalt feuern. Hunter Biden hatte keinerlei Kenntnisse oder Erfahrungen mit der Ukraine oder im Erdgasmarkt. Man fragt sich also, weshalb er diesen Job bekommen hat.

All das ist unbestritten.

Diese Geschichte hat aber natürlich ein „Geschmäckle“ und weil all sie unbestritten und bestens belegt ist, kann Biden sie nicht leugnen. Daher hat Familie Biden eine ganz einfache Lösung gefunden: Auf Journalistenfragen dazu sagen Joe und Hunter Biden seitdem, dass sie nie über die Geschäfte in der Ukraine gesprochen hätten, sie hätten geschäftliches und privates streng getrennt.

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