Corona-Hypnose – Krieg gegen das individuelle kritische Bewusstsein

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19-10-20 06:16:00, Von Dr. Thomas Külken

Der Arzt für Allgemeinmedizin Dr. med. Thomas Külken aus Staufen hielt am Freitag, dem 16. Oktober 2020, auf der Querdenker-Demonstration in Sinsheim eine Rede, die das Corona-Geschehen in einen größeren sozialen Zusammenhang stellt und insbesondere die Manipulation des menschlichen Bewusstseins beleuchtet. Wegen ihrer Eindringlichkeit, die auf dem geistigen und psychologischen Tiefgang und der eindrücklichen Menschlichkeit des Autors beruht, sei die Rede hier schriftlich abgedruckt. Ich danke Herrn Dr. Külken herzlich, dass er mir sein Manuskript zur Verfügung gestellt hat. (hl)

Grüß Gott Sinsheim!

Ich freue mich, in dieser Stadt zu sein – in dieser Metropole des gesunden Menschenverstandes, aus der ich, dank Bodo Schiffmann, seit März die Informationen bekomme, die ich brauche, um mein ärztliches Arbeiten und Sprechen überhaupt verantworten zu können.

Vom gesunden sozialen Organismus

Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit – das sind die drei Ideale der Französischen Revolution. Diese drei Ideale sind auch heute noch Zukunftsideale. Aber das sind keine willkürlich aus der Luft gegriffenen Ideale; es sind Ideale, die für soziale Notwendigkeiten stehen. Wie der menschliche Organismus seine unentbehrlichen Lebensbedingungen hat, so hat sie auch der soziale Organismus. Und dieser ist in dem Maße gesund, wie diese Bedingungen erfüllt sind, und er ist in dem Maße krank, wie diese Bedingungen nicht berücksichtigt werden.

Im Geistesleben, also in Kultur, Bildung und vor allem in der Wissenschaft, müsste absoluteste Freiheit herrschen. Da dürfte es keinerlei Abhängigkeit geben von staatlichen oder wirtschaftlichen Interessen oder Kräften.
Der soziale Organismus ist krank, wenn es Politiker sind, die darüber entscheiden, welche Wissenschaftler wir hören dürfen und welche nicht. Der soziale Organismus ist krank, solange die Forschung von der Wirtschaft finanziert wird, das heißt: solange die Forschung auf Profit ausgerichtet ist und nicht auf das Menschlich-Notwendige. Und der soziale Organismus ist krank, wenn Informationen frisiert werden, frisiert werden durch Medien, die finanziell vom Staat und von der Wirtschaft abhängig sind. So viel zur notwendigen Freiheit im Geistesleben.

Im Rechtsleben ist das Prinzip der Gleichheit das notwendige Lebensprinzip. Vor dem Gesetz sind alle Menschen gleich. Das ist der Bereich, auf den sich der Staat eigentlich zu beschränken hätte. Der Staat dürfte weder in die Erziehung und Wissenschaft hineinreden, noch dürfte er als Wirtschaftsmacht auftreten.

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