Hand aufs Herz

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20-10-20 04:44:00,

Der Krieg gegen das sogenannte Killervirus ist in vollem Gange. Seit Monaten wird sie heraufbeschworen, die fatale zweite Welle. Mit der nächsten Erkältungszeit, so wird man uns erzählen, wird sie da sein. Die Tests laufen auch Hochtouren und die großen Werbeagenturen heizen die Angst an. Zwar ist bekannt, dass wir sowieso fast alle seit langem das Virus in uns tragen und dass man es auch in uns finden wird, wenn man es nur sucht. Wir wissen um die Unzuverlässigkeit der Tests und um die mittlerweile so gut wie unbedeutenden Sterberaten. Dennoch lassen wir uns mit geschickten Marketingstrategien von der Qualität der Produkte des Unternehmens Corona überzeugen.

Tatsächlich wird es auch so sein, dass sich die Krankheitsfälle in den nächsten Wochen und Monaten häufen werden. Herbst und Winter stehen vor der Tür. Erkältungszeit. Doch nicht nur das spielt dem Coronakonzern in die Hände. Schon jetzt leiden Maskenträger massiv unter Kopfschmerzen, Atemnot, Bronchitis, Entzündungen, Herpes, Furunkeln, Angstzuständen, Depression und ständiger Müdigkeit. Sie und all jene, die sich testen lassen, wird man dazu benutzen, die Produktion weiter anzuheizen und den Gewinn zu steigern. Wer bei diesem Geschäft nicht mitmachen will, steht trotz immer deutlicher werdender Proteste oft allein da.

Ich gehöre zu denen, die nicht glauben, was uns da erzählt wird. In meiner Wahrnehmung werden wir auf das Perfideste belogen und betrogen. Für mich ist das Coronageschäft ein nie dagewesenes, ungeheures Verbrechen gegen die Menschheit. Damit falle ich in die Kategorie der Coronaleugner, Covidioten und Verschwörungstheoretiker. Sei‘s drum. Mögen andere mich in Schubladen stecken und mir Etiketten auf die Stirn kleben, mögen sie von mir denken, was sie wollen: Ich allein weiß, was ich bin und was nicht.

Mögen andere mir eine lange Nase oder einen aufgebundenen Bären andichten: Ich bin nicht, was man über mich denkt, sondern was ich aus mir mache.

Es liegt an mir, ob ich mir fremde Schuhe anziehe oder meinen eigenen Weg gehe.

Mag der andere mich lächerlich machen, diffamieren, angreifen — wenn ich in mir selbst Klarheit habe, kann er mir nichts anhaben. Ich muss mich also gar nicht um das kümmern, was er mir vor die Füße wirft. Ich muss mich nicht rechtfertigen oder versuchen, ihn von der Richtigkeit meiner Ansichten zu überzeugen. Meine einzige Aufgabe ist es, in meiner eigenen Stube zu kehren und bei mir für Ordnung zu sorgen.

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