Die Pandemie, die zuvor von den Eliten geprobt wurde

die-pandemie,-die-zuvor-von-den-eliten-geprobt-wurde

23-10-20 10:47:00,

In der offiziell als „Pandemie“ ausgerufenen Corona-Krise ist aufmerksamen Beobachtern schon früh der weltweite Gleichklang der staatlichen Maßnahmen und Sprachregelungen aufgefallen. Wie ist diese merkwürdige Konformität der allermeisten Regierungen zu erklären, wo doch die behaupteten wissenschaftlichen Grundlagen von zahlreichen Experten widerlegt werden und das tatsächliche Krankheitsgeschehen einer stärkeren Grippe gleichkommt? Besteht ein internationales Netzwerk der Eliten, in dem sie einer gemeinsamen Agenda verpflichtet sind, wie bei plötzlich auftretenden Epidemien einheitlich zu reagieren ist?

Schon das Ausrufen der Pandemie durch die UNO-Organisation WHO am 11.3.2020 war für die Staaten nicht verbindlich. Und es beruhte auf einer 2009 erfolgten Änderung der Kriterien, wonach die bis dahin geltende Bedingung dass „weltweit mehrere gleichzeitige Epidemien mit einer enormen Zahl von Todesfällen und Erkrankungen“ bestehen müssen, gestrichen wurden und nur übrig blieb: „Eine Influenzapandemie kann auftreten, wenn ein neues Influenzavirus auftritt, gegen das die menschliche Bevölkerung keine Immunität besitzt.“ (Vgl. hier) Danach lässt sich aus jeder neuen Grippe eine Pandemie herbeilügen. Es gab keine Corona-Pandemie. Jedes Land hätte das selbst aus eigener Vernunft und Verantwortung entscheiden können. Was lag da vor?

Der Journalist Paul Schreyer hat dies in der von ihm bekannten soliden und gründlichen Weise untersucht und seine Ergebnisse in einem kürzlich erschienenen Buch vorgelegt.1 Und er ist auf interessante internationale „Gesundheitsstrukturen“ gestoßen, in denen sich Militär, Politik, Pharmaindustrie, Wissenschaft und WHO seit Jahrzehnten mit möglichen Biowaffen-Angriffen, Virus-Epidemien und Notfallplänen befassen, in die die Regierungen der wichtigsten Staaten involviert sind. Einiges davon ist hier und da schon bekannt geworden, doch P. Schreyer stellt alles in einen erhellenden chronologischen Zusammenhang.

Im Vorwort schreibt er: „Für mich persönlich war es in der Recherche überraschend, wie intensiv und wie lange schon ein solcher Virusausbruch immer wieder geübt wurde, insbesondere in den USA, und wie regelmäßig man in diesem Zusammenhang auch einen politischen Ausnahmezustand einschließlich öffentlicher Unruhen und der Einschränkung von Bürgerrechten durchgespielt hat.“ (S.8)

Biowaffen – Biosicherheit

In den USA wird seit 1941 mit zunehmender Intensität an Krankheitserregern und natürlichen Giftstoffen (Toxinen) geforscht, die als biologische Waffe eingesetzt werden könnten, um große Bevölkerungen durch eine schwere Krankheit auszuschalten bzw. zu töten. Zwar traten die USA 1972 auch der UNO-Biowaffenkonvention bei, die absolut verbietet, Biowaffen zu entwickeln oder zu erwerben, nicht aber Forschungen zur Abwehr von Biowaffen zu betreiben.

 » Lees verder

%d bloggers liken dit: