Das Corona-Zauberkunststück

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24-10-20 02:32:00,

Wie viele Menschen sterben dieser Tage in Deutschland und wie groß ist die Zahl jener, die angeblich dem Coronavirus zum Opfer gefallen sein sollen (b1)?

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Die Grafik sagt uns, dass es derzeit in Deutschland eine leichte Übersterblichkeit gibt — wegen COVID-19? Kaum: Der „Überschuss“ von etwa 800 Verstorbenen lässt sich nur zu fünf Prozent dem SARS-Virus anrechnen, wobei auch das eine reine Spekulation, also keinesfalls belegt ist. Denn wir wissen ja inzwischen, wie fragwürdig seit einigen Monaten der staatlich verordneten Coronahysterie die Todesursache bei Menschen bestimmt wird; dazu weiter unten mehr.

Schauen wir uns den Corona-Lagebericht des Robert Koch-Insituts (RKI) vom 14. Oktober des Jahres an (b2,a1):

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Ist das angebliche Virus plötzlich wieder „infektiöser“ geworden? Nach acht Monaten dieser das gesamte gesellschaftliche Leben herunterziehenden Fake-Pandemie habe ich — das kann bei einer Fake-Pandemie nicht überraschen — noch immer keinen einzigen Menschen in meiner Verwandtschaft ob seines Ablebens oder einer schweren Erkrankung zu betrauern, die sich mit dem „neuartigen Virus“ verbinden ließe. Allerdings kenne ich persönlich mindestens einen Fall aus meinem verwandtschaftlichen Umfeld, bei dem ein alter Mensch im Pflegeheim schlicht an Einsamkeit, aus Kummer in wenigen Wochen lebensmüde geworden, an Depression verstarb.

Positive Testergebnisse aus der weiteren Bekanntschaft sind mir dagegen inzwischen einige bekannt. Aber den „Infizierten“ ging es sämtlich gut, sie waren gesund. Wir sollten nicht vergessen, dass unsere Gesundheit — also unser persönliches Befinden — nicht von einem Test abhängig zu machen ist! Es macht trotzdem neugierig zu erfahren, was wirklich hinter der ansteigenden Positivrate bei den PCR-Tests steckt — sind es möglicherweise die Testkits selbst? Wie oft testet man zum Beispiel Bewohner von Altenheimen nach Positivresultaten? Jeden dritten Tag, gar täglich? Geht dann jeder weitere Positivfund in die Statistik ein? Davon gehe ich ziemlich sicher aus.

Neuerdings gibt es auch Zahlen größer Null für SARS-CoV-2 in den Influenza-Wochenberichten (b3):

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Da fragt sich der erstaunte Betrachter: Warum wurde eigentlich noch keine Rhinoviren-Pandemie ausgerufen? 14 Positivtests auf das „neuartige Virus“ stehen 834 auf Rhinoviren gegenüber. Was die Symptomatik betrifft, kann man übrigens Erkrankungen, die man den beiden viralen Kandidaten zuschreibt, ohne weiteres in einen Topf werfen: Husten, Schnupfen, Heiserkeit, Kopfschmerzen — oder auch gar nichts (1). Außerdem: Es ist längst Herbst.

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