US-Wahl schon entschieden? Fast 65 Mio. Amerikaner haben bereits gewählt | Anti-Spiegel

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27-10-20 01:44:00,

In den USA werden Zahlen darüber veröffentlicht, wie viele US-Bürger bereits ihre Stimme abgegeben haben und auch darüber, welcher Partei sie anhängen. Die Demokraten führen bei den „frühen Wählern“ haushoch.

Die vor allem von den Demokraten in der USA geschürte Corona-Panik hat zu einem neuen Phänomen geführt, denn in vielen von den Demokraten regierten Staaten werden Briefwahlunterlagen ungefragt an alle Wähler verschickt. Da die Wahllisten in den USA jedoch fehlerhaft sind und es dort kein Meldewesen gibt, wie wir es in Deutschland kennen, gehen viele Briefwahlunterlagen an Adressen von Verstorbenen oder Leuten, die längst umgezogen sind. Niemand kann kontrollieren, wer diese Stimmzettel ausfüllt und in die Briefkästen steckt, dem Betrug sind Tor und Tür geöffnet. Über den Unterschied zwischen der klassischen Briefwahl und dem, was derzeit in den USA abläuft, finden Sie hier weitere Details.

In den USA werden täglich aktuelle Zahlen veröffentlicht. Demnach haben per Stand 26. Oktober schon 64.714.357 US-Bürger gewählt. Davon haben 43.798.191 per Briefwahl abgestimmt und 20.916.166 haben ihre Stimme persönlich in schon vor dem Wahltag geöffneten Wahllokalen abgegeben. Da auf den Wahllisten oft auch vermerkt ist, welche Partei die Wähler generell favorisieren, kann man einschätzen, wie das Stimmenverhältnis derzeit ist. Von 30.468.846 Wählern, die bereits abgestimmt haben, ist bekannt, welcher Partei sie anhängen. Davon sind 14.907.377 oder ca. 49 Prozent Anhänger der Demokraten und 8.639.853 oder ca. 28 Prozent sind Anhänger der Republikaner, der Rest hat offiziell keine Präferenz für eine Partei angegeben.

Das war zu erwarten, denn die Corona-Panik wird von Biden und den Demokraten befeuert, weshalb es nicht überrascht, dass bei den frühen Wählern die Anhänger der Demokraten überwiegen. Aber die Zahlen bedeuten, dass bereits etwa ein Viertel der US-Wähler ihre Stimme abgegeben haben. Am Wahltag müssen die Trump-Anhänger also in sehr großer Zahl in die Wahllokale strömen, um den Trend noch zu verändern.

Die US-Medien tun alles, um Biden zu unterstützen. Besonders deutlich wurde das bei der letzten TV-Debatte der Kandidaten. Traditionell geht es bei der letzten Debatte in den USA um die Außenpolitik, aber die Moderatorin hat anders entschieden und Themen gewählt, die Biden zu Gute kommen. Anstatt der Außenpolitik ging es bei den von der Moderatorin ausgewählten sechs Themen unter anderem die Coronavirus-Pandemie, den Klimawandel und die nationale Sicherheit. Die ersten beiden Themen sind klare Felder von Joe Biden.

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