US-Wahlkampf: Medien und Internetkonzerne zensieren neue Enthüllungen über Hunter Biden | Anti-Spiegel

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27-10-20 01:41:00,

Man denkt ja jedes Mal, dass es in US-Wahlkämpfen nicht mehr schlimmer werden kann, als beim letzten Mal. Und jedes Mal stellt man fest, dass es doch schlimmer werden kann. Beim aktuellen Wahlkampf haben wir Dinge erlebt, die ich mir noch vor einem halben Jahr kaum vorstellen konnte.

In US-Wahlkämpfen geht es schon lange nicht mehr um politische Inhalte. Stattdessen geht es um persönliche Angriffe, schlüpfrige Details aus dem Privat- oder Sexleben der Kandidaten oder andere Themen, die gar nichts mit Politik zu tun haben. Daran habe sich viele in den letzten Jahrzehnten gewöhnt.

Seit Trump ist aber etwas hinzugekommen, was man früher in der Form nicht gekannt hat: Die Rolle der Medien, die bereitwillig jede unbelegte Anschuldigung gegen Trump aufnehmen, gleichzeitig aber berechtigte und belegte Anschuldigungen gegen seine Gegner konsequent verheimlichen. Das konnten wir schon 2016 bei Trump gegen Clinton im Ansatz sehen, als die Medien zum Beispiel Clintons Behauptungen aufgenommen haben, Trump habe in Moskau Prostituierte auf das Bett urinieren lassen, in dem zuvor Obama geschlafen hat und Putin habe davon Videos, weshalb Trump erpressbar sei. Gleichzeitig haben sie Clintons Email- Skandal runtergespielt, bei dem Clinton dienstliche und teilweise geheime Mails von ihrem privaten Server verschickt hat.

Damals konnten die Medien noch irgendwie behaupten, dass zu dem Zeitpunkt noch nicht bekannt war, was an den Skandalen dran war. Heute weiß man, dass die Anschuldigungen gegen Trump aus dem Steele-Dossier gekommen sind, das auf Bestellung von Clinton entstanden ist und frei erfunden war. Aber korrigiert haben die Medien die aufgestellten Behauptungen nie.

Deutlicher war die Rolle der Medien 2016 zu sehen, als es um den Skandal innerhalb der Demokratischen Partei ging, die gegen alle Regeln und demokratischen Gepflogenheiten Clinton gegen ihren parteiinternen Konkurrenten Sanders unterstützt hat. Darüber wurde in Deutschland kaum berichtet, dafür haben sich die deutschen Medien aber Clintons Ablenkungsmanöver zu eigen gemacht und die Legende von der russischen Wahleinmischung verbreitet, von der wir seit dem Mueller-Report auch wissen, dass sie frei erfunden war. Mehr noch: Aus inzwischen öffentlich gewordenen CIA-Dokumenten geht eindeutig hervor, dass das Cinton-Team sich die Geschichte ausgedacht hat, dass das Weiße Haus informiert war und die Bemühungen Clintons mit Wissen von CIA und FBI unterstützt hat. Aber die „Qualitätsmedien“ tun immer noch so, als habe es eine russische Wahleinmischung gegeben.

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