Die globale Planung, eine Corona-Grippe zur Pandemie aufzublasen

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29-10-20 08:19:00,

Es bestehen erstaunliche Übereinstimmungen der Abläufe und Maßnahmen in der derzeitigen Corona-Krise mit einer „Event 201“ genannten Übung des Johns Hopkins Center for Health Security, die nur zwei Monate vor dem Auftauchen der Covid-19-Krankheit, am 18. Oktober 2019, in Manhattan stattfand. Man simulierte da merkwürdigerweise den Ausbruch einer globalen Coronavirus-Pandemie mit dem Ziel, die Zusammenarbeit der wichtigsten Regierungen mit internationalen Organisationen wie der WHO und den globalen Konzernen während einer solchen Pandemie zu trainieren (s. hier). Wurde die Corona-Pandemie geplant oder bewusst herbeigeführt?

Der Verdacht drängt sich auf. Doch die frappierende Ähnlichkeit von Übung und Realität allein sei noch kein Beweis, wie Paul Schreyer1 vorsichtig zu bedenken gibt; aus den Zusammenhängen lasse sich nicht logisch ableiten, dass die Organisatoren und Teilnehmer der Übung von der nachfolgenden realen Pandemie gewusst hätten – was ja voraussetzen würde, die Corona-Krise wäre absichtlich geplant worden und das Geschehen somit keine Laune der Natur, sondern Tarnung für den zielgerichteten Einsatz einer Biowaffe. Allerdings müsse man genau hinschauen und prüfen, wie die tatsächliche Pandemie 2020 im Detail begonnen habe. – Folgen wir ihm zunächst darin.

Der Beginn

Die erste Meldung, so P. Schreyer in seinem Buch, tauchte am 31.12 2019 von dpa auf und lautete:
„Eine mysteriöse Lungenkrankheit ist in der zentralchinesischen Metropole Wuhan ausgebrochen. Bislang seien 27 Erkrankte identifiziert worden, berichtete die Gesundheitskommission der Stadt. Gerüchten im Internet, es könnte sich um einen neuen Ausbruch der Lungenseuche SARS handeln, trat die ´Volkszeitung´ entgegen. Die Gesundheitskommission berichtete, viele der Infektionen könnten auf den Besuch des Huanan-Fischmarktes von Wuhan zurückgeführt werden. Die Erkrankten seien in Quarantäne untergebracht worden. Sieben seien in einem ernsten Zustand.“ (S. 113)
Offenbar basierte diese Meldung auf einer Nachricht der Agentur Reuters und diese wiederum auf einer Pressemitteilung des Gesundheitsamtes der Stadt Wuhan. Sie wurde in Dutzenden deutschen Medien veröffentlicht, erregte aber noch kein weiteres Aufsehen.

Die Frage stellt sich: Was führte dazu, dass die Erkrankung von 27 Menschen am anderen Ende der Welt im Westen als bedeutend gemeldet wurde? Sicher hing das mit den im dpa-Bericht erwähnten „Gerüchten im Internet“ zusammen, es könnte sich um einen neuen Ausbruch der Lungenkrankheit SARS handeln, die 2003 epidemisch aufgetreten und seither wieder verschwunden war. „Alle ersten Berichte über die ´mysteriöse Lungenerkrankung´ verwiesen auf den 17 Jahre zurückliegenden SARS-Ausbruch.

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