Menschen machen Mut

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30-10-20 08:19:00,

Isabelle Krötsch: Mit MENSCHEN MACHEN MUT startet ein neues Veranstaltungsprogramm mit visionärem Potenzial, das unsere alte Denkweise des Auseinanderpflückens und des Analysierens konstruktiv und lebensbejahend in ein neues Denken für eine enkeltaugliche Zukunft transformieren kann. In Zeiten wie dieser kann das überlebenswichtig werden.

Es geht um eine starke lichtvolle Vision — mitten in diese durchaus düstere, turbulente, für manche sehr erschreckende Zeit hinein. Angst ist leider allgegenwärtig. Die einen sind in Angst vor einer Krankheit, die anderen vor den diktatorischen Maßnahmen. Und mitten in diese Angst hinein bahnt sich ein mutiges Aufklärungsformat eine Schneise, um — beherzt und lebensbejahend, lösungsorientiert, der Wahrheit verpflichtet — den Reichtum einer lebendigen Vielfalt in den öffentlichen Diskurs zurückzubringen. Es gibt immer einen Weg. Dafür steht MENSCHEN MACHEN MUT

„Des Menschen größtes Glück
ist die Befreiung von der Angst“ — Johann W. von Goethe.

Erich Hambach: Vorab sei gesagt, dass die Veranstaltung am 8. November trotz des Lockdowns stattfinden wird, da es bezüglich der aktuell geltenden Rechtsgrundlagen keine Widersprüche gibt. Ich möchte die Veranstaltung ganz praktisch als Kommunikationsplattform verstanden wissen. Das ist ein Raum, in dem alle Menschen, aus allen Disziplinen mit allen Meinungen zusammenkommen, sich austauschen, um zu den brennenden Fragen und Problemen der heutigen Zeit Ideen auszutauschen und sich gegenseitig zu inspirieren. Es ist ein Plenum, das aus der Fülle schöpft und wieder für eine Meinungsvielfalt im Diskurs sorgt.

Dabei geht es nicht nur um eine Show, sondern um eine gemeinsame Schau, einen konstruktiven Rundumblick und ein Eintauchen ins Wesentliche. Uns geht es immer um die Menschen, Referenten, Gäste, Teilnehmer — ob nun physisch oder vor den Bildschirmen. Uns liegt am Herzen, dass es eine ergebnisoffene und interaktive Geschichte wird.

In den herkömmlichen Medien und im öffentlichen Diskurs allgemein gibt es einen Engpass an Vielfalt, den wir hiermit aufheben wollen. Aus der Managementtheorie kennt man die EKS, die Engpass konzentrierte Strategie. Wo ist im Herbst 2020, im Corona-Zeitalter, der Engpass? Weder ist er im Mainstream, wo das Thema sehr einseitig gespielt wird, noch in den alternativen Medien vorhanden. Da gibt es ja schon eine enorme Anzahl qualitativer Strukturen mit sehr breit gefächertem Themenspektrum.

Aber miteinander wird kaum bis gar nicht kommuniziert, das ist der Engpass hier und heute. Was nicht unbedingt an den alternativen Medien liegt.

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