Drosten hat (noch) nicht fertig: „Ostern ist Pandemie nicht beendet“

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02-11-20 11:29:00,

Christian Drosten, Starvirologe von Spahn-Merkel und Co, hat offenbar noch nicht fertig. Obwohl anwaltliche Untersuchungen (Corona-Ausschuss Dr. Fuellmich) gegen den Virologen wegen des Verdachts auf Wissenschaftsbetrugs laufen und eine riesige Sammelklage gegen ihn vor dem Bundesverfassungsgericht und einem US-Gericht vorbereitet wird, meldet sich Drosten noch immer mit neuen Hiobsbotschaften in den Medien zurück.

Heute hat der zweite Lockdown begonnen, obwohl die Medien die Warnungen davor von Kritikern noch vor wenigen Monaten als Verschwörungstheorie hingestellt haben. Wegen dieses zweiten Lockdowns sieht Drosten „keine schnelle Normalisierung des Lebens und ein Weiterlaufen der Pandemie bis mindestens zum Frühjahr 2021“. Der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ sagte Drosten, dass die „Pandemie an Ostern sicher noch nicht beendet sein werde. Spätestens im Sommer werde sich das Leben aber deutlich zum Positiven verändern“. Dies werde aber nur unter der Bedingung geschehen, wenn „wir jetzt die akut steigenden Ansteckungszahlen in den Griff bekommen“, so Drosten.

Obwohl wir diese Worte in ähnlicher Form dieses Jahr schon des Öfteren zu hören bekommen haben, ist nun der zweite Lockdown erfolgt. Alle getroffenen Maßnahmen haben offenbar nichts genützt. Möglicherweise ist aber auch die Wirtschaft noch nicht zerstört genug, denn die Deutschen sind ja bekannt für ihren unermüdlichen Arbeitseinsatz und Fleiß. Drosten, der die Merkel-Regierung berät, hält die Entscheidung, Schulen und Kitas offenzuhalten, für richtig. Es müssten dort aber „strengere Vorsichtsmaßnahmen und Maskenpflicht“ gelten, sonst „hätten wir keine Chance, die Ansteckungen zu verhindern“, so Drosten.

Der Merkel-Berater sagte zudem, am besten sei es, „sich so verhalten, als ob alle infiziert wären und andere vor Ansteckung schützen wollten“. Drosten verspricht sich eine „gewisse Verbesserung“ der Lage, wenn der breite Einsatz von Corona-Schnelltests zum tragen komme: „Wenn sie in ausreichender Zahl zur Verfügung stehen, können wir gefährdete Gruppen sehr regelmäßig und niederschwellig testen. Außerdem lässt sich nicht nur feststellen, ob jemand infiziert ist, sondern auch, ob er infektiös ist.“ Der breite Einsatz von Schnelltests könne Weihnachtsfeiern mit der Familie erleichtern.

Obwohl zahlreiche Wissenschaftler, Experten, Immunologen und Biologen den PCR-Test als untauglich dafür deklariert haben, eine Infektion festzustellen, wird uns von der Regierung, Drosten und den Medien noch immer vorgegaukelt, der PCR-Test sei neben der Impfung das „Allheilmittel“, um „vernünftig“ mit der „Pandemie“ umzugehen. Offenbar müssen die Beträge, die mit dem PCR-Test verdient werden können, so immens sein, dass man möglichst die ganze Bevölkerung testen lassen will.

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