US-Wahl: Etwa 300.000 Stimmzettel können nicht zurückverfolgt werden

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05-11-20 05:47:00, briefwahlUS Wahl: Etwa 300.000 Wahlzettel können nicht zurückverfolgt werden!

Die US-Post hat am Dienstag eine gerichtlich angeordnete Frist verstreichen lassen, um Postverarbeitungs-Einrichtungen in mehr als einem Dutzend Bundesstaaten nach fehlenden Wahlzetteln zu durchsuchen, deren Zahl in die Hunderttausende gehen könnte.

Die Richterin am US-Bezirksgericht in Washington, Emmet Sullivan, ordnete die Durchsuchung am Dienstagmorgen an, nachdem die Post mitgeteilt hatte, dass ihre Zustellleistung in den vergangenen fünf Tagen gesunken war und sie nicht sagen konnte, ob mehr als 300.000 in ihren Einrichtungen eingegangene Stimmzettel zugestellt worden waren.

Die Durchsuchung sollte in 12 Postbezirken durchgeführt werden, darunter in den umkämpften Bundesstaaten Arizona, Florida, Georgia, Pennsylvania, Texas und Wisconsin.

Sullivan gab der Behörde bis 15.30 Uhr Zeit, um die Aufgabe zu beenden.

Die Post sagte in ihrem Update an Sullivan um 16.30 Uhr, dass sie nicht in der Lage gewesen sei, die Durchsuchung durchzuführen, weil sie ihre Aktivitäten am Wahltag “erheblich” gestört hätte. Stattdessen, so die Behörde, ich werde sie ihren vorgeplanten täglichen Überprüfungsprozess in ihren 220 Einrichtungen landesweit, die die Stimmzettel bearbeiten, fortsetzen und versuchen, alle verbleibenden Stimmzettel zuzustellen.

In einer Antwort an den Postdienst später am Dienstag schrieb Sullivan, dass sie den Prozess weiterlaufen lassen würde, da die Postinspektoren von 16.00 bis 20.00 Uhr in den Verarbeitungseinrichtungen vor Ort sein und daran arbeiten würden, Probleme so schnell wie möglich zu lösen. Sie ermahnte jedoch, dass Bundesbeamte bereit sein sollten, “den offensichtlichen Mangel an Einhaltung” bei einer Anhörung am Mittwochmittag zu diskutieren.

Live-Updates: Irreführende Robocalls, vereinzelte technische Pannen. Der Kreis schließt sich schnell. In 29 Bundesstaaten war die Frist für die Briefwahl am Dienstagabend abgelaufen bzw. bereits abgelaufen.

Das ist nicht der einzige Fall, der nach Wahlbetrug riecht. Die Washington Times veröffentlichte einen Artikel mit Bezug auf die juristische Untersuchung von judicialwatch, bei der 1,8 Millionen “Geisterwähler” Stimmen gefunden wurden. Hier zum ganzen Artikel.  

Quelle:

TranslatedPress.DE
Freie-Medien.TV

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Siehe auch:

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