Keiner von Biden – Wahlgesang im imperialen Lügenmeer | Von Dirk Pohlmann | KenFM.de

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10-11-20 11:53:00,

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Ein Kommentar von Dirk Pohlmann.

Ich habe mir die Wahl des US-Präsidenten im Fernsehen angeguckt, bis in die Morgenstunden, in der Erwartung eines Wahlergebnisses, das, wie wir alle wissen, tagelang nicht feststand. Es ist die merkwürdigste Wahl in den USA, die ich bisher verfolgt habe, und das schließt die Wahl 2000 ein, in der George W. Bush gegen Al Gore gewann – oder auch nicht. Damals wurde eben ein Sieger festgelegt. So wie jetzt.

Auch wer kein Fan von Donald Trump ist, muss nüchtern konstatieren, dass diese Wahl so schräg war und ist wie eine 3 Dollar Banknote, wie man in den USA sagt. Es gibt eine Reihe Indizien, dass es bei der Erfassung der letzten, entscheidenden Prozente zuging wie in einer Bananenrepublik. Es wird zu klären sein, ob es eine elektronische Bearbeitung von Wahlergebnissen gab, die dem Szenario des Romans „Ein König für Deutschland“ entsprungen sein könnten. In dem Buch geht es um Wahlmanipulation mit Hilfe von Computerprogrammen, was dazu führt, dass Deutschland wieder eine Monarchie wird. Es ist gleichzeitig phantastischer Plot, so schräg wie eine Drei Dollar Note – und ein exakt recherchierter Roman voller Expertenwissen.

Auf den Punkt gebracht ist das Argument des Buches, dass die Nutzung von Wahl-Computern einer Einladung zum Betrug gleichkommt, denn die Aufgabe von Rechnern ist nun mal die Handhabung von Daten. Handhabung ist die deutsche Übersetzung des lateinischen Begriffs Manipulation. Und genau darum geht es. Josef Stalin, dem man auf diesem Gebiet durchaus Expertise unterstellen kann, sagte einmal: „Die Leute, die Stimmen abgeben, entscheiden nichts. Die Leute, die Stimmen zählen, entscheiden alles.“

Will man einen erfolgreichen Datenbetrug ausschließen, muss jede elektronische Wahl gleichzeitig mit Wahlzetteln, also doppelt, durchgeführt werden. Nur so kann eine eventuelle Manipulation zuverlässig aufgedeckt werden. Eine elektronische Wahl ermöglicht schnelle Ergebnisse, wenigstens theoretisch, die Wahlzettel sind die Probe. Nur wenn beide Ergebnisse so genau übereinstimmten, dass die Fehlerquote nicht wahlentscheidend ist, ist alles mit rechten Dingen zugegangen.

Bei dieser Präsidentenwahl ist die Überprüfung nötig. Es gibt ernstzunehmende Indizien für Manipulationen, insbesondere mit den früheren Geheimdienstprogrammen Hammer sowie Scorecard.

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