Karneval und Demokratie – sie wollen die völlige Zerstörung der zivilisierten Gesellschaft | Von Batseba N‘Diaye | KenFM.de

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11-11-20 11:41:00,

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300.000 Schüler werden laut Meldungen derzeit in Quarantäne eingesperrt. Menschen werden grundgesetz- und menschenrechtswidrig gegängelt und gedemütigt. Das Parlament plant, grundgesetzwidrige Gesetze zu beschließen. Gesundheitsschutz? Das Corona-Regime plant, wenn es nicht gestoppt wird, einen unumkehrbaren Totalitarismus zu errichten. Wo bleibt ein wahres Wort?

Ein Kommentar von Batseba N‘Diaye,
Herausgeberin der Wochenzeitung Demokratischer Widerstand.

Als größter Skandal des Tages mag die Abschaffung des Karnevals gelten. Im gemeinsamen Morgenmagazin der Propagandasender ARD und ZDF wurde am Mittwochmorgen, den 11.11. eine vermeintliche Karnevalistin übertragen, die Verständnis äußerte, dass heute, wie auch im Januar und Februar nichts gefeiert werden soll. Dabei geht es nicht um medizinischen Schutz, wie mittlerweile alle wissen sollten, die einen IQ oberhalb von Knäckebrot haben.

US-Konzerne, EU und Nato führen einen fanatischen Krieg gegen die Bevölkerung, an dessen Ende auch massenhafte Eingriffe in die Körper der Menschen stehen kann, von der New-Age-Guru und Milliardär Bill Gates seit der Finanzkrise 2008 fabuliert. Strukturell ist derzeit die größte Bedrohung für die Menschlichkeit und die Demokratie in der Bundesrepublik allerdings das Parlament. Wird es seiner Aufgabe für uns gerecht oder ist es nur noch eine „Quasselbude“, wie die Faschisten es nannten und das Corona-Regime es will?

Die Abgeordneten von Bundestag und Bundesrat, die uns Bürger vertreten sollten, anstatt sie in weitere perverse Maßnahmen bis hin zu Konzentrationslagern zu treiben, will versuchen, die Corona-Diktatur in Gesetzesrang zu verewigen. So schreibt ein Profi aus dem ARD-Komplex unter Pseudonym in der am Samstag erscheinenden Ausgabe unserer Wochenzeitung Demokratischer Widerstand:

„Am 6. November beraten der Bundestag und der Bundesrat über einen neuen Gesetzentwurf der Regierung, der die noch einmal zusätzlich verschärften Grundrechtseinschränkungen gesetzlich verankern soll, damit sie vor unseren Gerichten Bestand haben könnten.

Der neue Paragraph 28a enthält eine lange Liste an rechtswidrigen und unverhältnismäßigen Maßnahmen, gegen die bisher noch erfolgreich geklagt wurde und die nun oberflächlich legitimiert werden sollen. Allein in Berlin waren bis zum Vortag rund 80 Eilanträge gegen die Maßnahmen vor Gericht eingegangen.

Der Entwurf sieht vor,

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