Genmanipulationen 2020: Nahrung – nicht gut / Impfstoff – egal? | Von Bernhard Loyen | KenFM.de

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12-11-20 02:41:00,

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Wie soll der Zugang zu einem COVID-19-Impfstoff geregelt werden?

Ein Kommentar von Bernhard Loyen.

Licht am Ende des Tunnels, Sonnenlicht am trüben Horizont. Die Meldung der Woche könnte in der Information nicht kompakter an aktuellem Wunschdenken der Politik sein.

Der Impfstoff gegen das vermeintliche Todes-Virus kommt. Produziert und mitentwickelt in Deutschland. Von heimischen Wissenschaftlern, einem Ehepaar mit Migrationshintergrund. Ich übernehme die letzte Information nur dahingehend, da es vermeintlich diversen Medien und Journalisten als relevant erscheint (1, 2).

Mehr als 7 Millionen sahen am Montagabend die ARD-„Tagesschau“, in der ein Durchbruch bei der Suche nach einem Corona-Impfstoff vermeldet worden war, vermeldete der Branchendienst Meedia für die TV-Quoten vom 09. November. Das sei die beste Montags-Zahl seit Monaten (3).

War ein Aufatmen in Millionen Haushalten zu vernehmen? Haben sich die letzten Monate des stillschweigenden, auch unterstützenden Gehorsams gelohnt? Vielleicht, weil schlussendlich ist noch nicht alles in trockenen Kühlräumen (Die kommenden Impfstoffe müssen tiefgekühlt gelagert und transportiert werden. Die Hersteller fordern Temperaturen von minus 20 bis minus 80 Grad, um die chemische Stabilität zu gewährleisten). Wie gut schützt der Corona-Impfstoff der Hersteller BioNTech (Deutschland) und Pfizer (USA)? Welcher Bürger bekommt den kleinen Pieks, in systemrelevanter Reihenfolge? Wann erfolgt der Termin und wo? Aber Eins nach dem Anderen.

Restdenkende, also kritische Bürger, wollen auch weiterhin verstehen, nicht anstandslos hinnehmen. Bevor ich die zeitlichen Abläufe der Entwicklung des Unternehmens der Stunde, mit dem Produkt des Jahres darlege, ein kleines Gedankenspiel. Ich fand den vollkommen zurecht formulierten Gedanken, Zitat: Das deutsche Paradoxon: Es soll keine genmanipulierten Lebensmittel geben, aber ein genbasierter Impfstoff ohne jahrelange Testung ist in Ordnung (4).

Umfragen aus den Vorjahren zeigen, ein Großteil der Bevölkerung steht genmanipulierten Lebensmitteln sehr kritisch gegenüber. Das Bundesministerium für Umwelt informierte unter dem Titel:  Naturbewusstsein 2019 folgende Erkenntnisse. 95% der Befragten befanden, dass wenn Pflanzen mit neuen Verfahren gentechnisch verändert werden, sollten mögliche Auswirkungen auf die Natur immer untersucht werden.

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