Die Post-Covid-Welt, das teuflische Projekt des WEF: „Resetting the Future of Work Agenda“ – Nach dem „Großen Reset“. Eine erschreckende Zukunft – Global Research

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16-11-20 04:03:00,

Das Weltwirtschaftsforum (WEF) hat soeben (Oktober 2020) ein so genanntes Weißbuch mit dem Titel „Resetting the Future of Work Agenda – in a Post-Covid World“ veröffentlicht.

Dieses 31-seitige Dokument liest sich wie eine Blaupause über die „Ausführung“ – denn eine Ausführung (oder Implementierung) wäre „Covid-19 – The Great Reset“ (Juli 2020), von Klaus Schwab, Gründer und CEO (seit der Gründung des WEF im Jahre 1974) und seinem Mitarbeiter Thierry Malleret.

Sie nennen „Resetting the Future“ ein Weissbuch, was bedeutet, dass es nicht ganz die endgültige Version ist. Es ist eine Art Entwurf, ein Versuchsballon, um die Reaktionen der Menschen zu messen. Es liest sich in der Tat wie ein Henkersmärchen. Viele Menschen lesen es vielleicht nicht – haben kein Bewusstsein von seiner Existenz. Wenn sie es täten, würden sie zu den Waffen greifen und gegen diese neueste totalitäre Blaupause kämpfen, die der Welt vom WEF angeboten wird.

Sie verheißt rund 80% und mehr der (überlebenden) Bevölkerung eine schreckliche Zukunft. George Orwells „1984“ liest sich wie eine gutartige Fantasie, verglichen mit dem, was der WEF für die Menschheit im Sinn hat.

Der Zeitrahmen beträgt zehn Jahre – bis 2030 – die UN-Agenda 2021 – 2030 soll umgesetzt werden.

Geplante Geschäftsmassnahmen als Antwort auf COVID-19:

  • Eine Beschleunigung der digitalisierten Arbeitsprozesse, die zu 84% aller Arbeitsprozesse als digitalen oder virtuellen / Videokonferenzen führen soll.
  • Für etwa 83% der Menschen ist geplant, aus der Ferne zu arbeiten – d.h. keine Interaktion zwischen Kollegen mehr – absolute soziale Distanzierung, Trennung der Menschheit vom menschlichen Kontakt.
  • Etwa 50% aller Aufgaben sollen automatisiert werden – mit anderen Worten, der menschliche Input wird drastisch reduziert, auch bei der Fernarbeit.
  • Beschleunigung der Digitalisierung der Höherqualifizierung/Umschulung (z.B. Anbieter von Bildungstechnologie) – 42% der Höherqualifizierung oder der Ausbildung für neue Fähigkeiten werden digitalisiert werden, mit anderen Worten, kein menschlicher Kontakt – alles am Computer, künstliche Intelligenz (KI), Algorithmen.
  • Beschleunigung der Umsetzung von Programmen zur Höherqualifizierung/Umschulung – 35% der Fertigkeiten sollen „umgeschult“ werden – d.h. bestehende Fertigkeiten sollen aufgegeben, für nicht mehr vorhanden erklärt werden.
  • Beschleunigung laufender organisatorischer Transformationen (z.B. Umstrukturierung) – 34% der derzeitigen Organisationsstrukturen sollen „umstrukturiert“ – d.h. bestehende Organisationsstrukturen werden für veraltet erklärt – werden,

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