Wahlbetrug bei US-Wahl: Spezialisten untersuchen 1,2 Millionen Hinweise

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16-11-20 10:22:00,

Das Thema Wahlbetrug bei den US-Präsidentschaftswahlen nimmt immer größere Ausmaße an. In unserem Live-Ticker zur US-Wahl stellen wir seit dem 4. November auszugsweise die vom Trump-Team gefundenen Hinweise für den massiven Wahlbetrug vor und zeichnen die aktuellen Entwicklungen nach. Nicht nur die Briefwahlen sind offenbar für massiven Wahlbetrug genutzt worden, sondern auch die Wahl-Automaten, welche gleich von mehreren Servern aus und Hacker-Softwares in sehr umfangreicher Weise manipuliert worden sein sollen. Die Chronologie der gefundenen Hinweise, die auch eine Spur nach Frankfurt am Main enthält, finden Sie im Live-Ticker zur US-Wahl.

Der IT-Spezialist Matt Braynard hat nun ein Projekt namens „Voter Integrity Project“ gestartet, mit welchem er nationale Datenbanken abgleichen will, um möglichen Wahlbetrug bei den Präsidentschaftswahlen aufzuspüren. Unter anderem soll nach „toten“ und weggezogenen Wählern gesucht werden. In den sechs hart umkämpften Bundesstaaten Pennsylvania, Georgia, Michigan, Wisconsin, Arizona und Nevada sucht Braynard nach Anomalien und Unwägbarkeiten, die auf Wahlbetrug hindeuten. Bis dato soll das Projekt-Team 1,25 Millionen Hinweise für Wahlbetrug oder Unstimmigkeiten erhalten haben, die in den benannten Bundesstaaten aufgetreten wären.

Die am häufigsten genannte „Unregelmäßigkeit“ sollen Adressänderungen sein. Demnach soll es eine Vielzahl an Wählern geben, die in einem Bundesstaat gewählt haben sollen, dort aber nicht mehr gemeldet sind. Alle diese Leute werden nun von dem Projekt Team kontaktiert, um festzustellen, ob sie selbst wählen gegangen sind oder ob jemand die Stimme in ihrem Namen abgegeben hat. Allein in Georgia seien über 17.000 Wähler ausgemacht worden, die in anderen Bundesstaaten gemeldet seien.

Georgias Staatssekretär Raffensberger hat bereits eine Neuauszählung der rund fünf Millionen Stimmen angeordnet, die am Freitag begonnen hat und am kommenden Mittwoch beendet sein soll. Georgia muss bis zum 20. November seine Wahlresultate verifiziert haben. Doch auch in den anderen fünf umstrittenen Bundesstaaten hat es hohe Abweichungen gegeben. Dort habe man sogar Tausende Stimmabgaben feststellen können, noch bevor die Wähler am Wahltag persönlich ins Wahllokal gekommen waren.

Die Aufklärung des Wahlbetrugs ist eine Mammutaufgabe und das Trump-Team und dessen Anwälte sind seit dem 4. November mit der Beschaffung der Beweise beschäftigt. Offenbar haben auch eine oder mehrere Einmischungen aus dem Ausland stattgefunden.

Wie im Wahl-Ticker bereits präsentiert, sind die Wahlen anscheinend auch von einem Server in Frankfurt am Main manipuliert worden. Wie der Kongressabgeordnete Gohmert und General McInerney im TV mitteilten,

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