Das russische Fernsehen berichtet über Details der mutmaßlichen Wahlfälschung in den USA | Anti-Spiegel

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23-11-20 03:49:00,

Während westliche Medien Trump bereits abgeschrieben haben und seine Vorwürfe der Wahlfälschung lächerlich machen, hat das russische Fernsehen ausführlich über die vielen Hinweise für systematische Wahlmanipulation berichtet. Da man diese Informationen in deutschen „Qualitätsmedien“ nicht bekommt, habe ich den Bericht des russischen Fernsehens vom Sonntag übersetzt.

Beginn der Übersetzung:

In Amerika gibt es anscheinend zwei Regierungen. Joe Biden bildet die künftige Regierung, aber Trump besteht immer noch darauf, gewonnen zu haben und verkündet, dass er genügend Fakten hat, um das Ergebnis der Abstimmung in vier Bundesstaaten zu überprüfen.

Unterdessen tauchen immer neue Anzeichen für Wahlfälschung auf. So erzählte der Mafia-Chef aus Philadelphia, bekannt als Skinny Joey – sein echter Name ist Joey Merlino – offen, wie er am Rande der Metropole zwei Häuser gemietet hat, in denen seine Leute 300.000 Stimmzettel gefälscht haben, die für Biden eingeworfen wurde. Das ist nicht überraschend. Historisch gesehen waren es die Demokraten, die die amerikanische Mafia immer wieder benutzt haben, während die Republikaner sie eher bekämpft haben.

Wir haben schon darüber berichtet, wie Giuliani als Staatsanwalt von New York fünf Paten der wichtigsten Mafiafamilien ins Gefängnis gebracht hat. Auf seiner Arbeit gegen die Mafia hat er seinen Wahlkampf zum Bürgermeister von New York aufgebaut und nach seinem Wahlsieg hat er die „Säuberung“ fortgesetzt. Heute kämpft Giuliani für die Sauberkeit der US-Wahl und gegen den Biden-Clan und behauptet, dass die in Korruption verstrickt sind.

Aber die Sache läuft schlecht. Gegen Trump ist nicht nur die Mafia, sondern auch die überwiegende Mehrheit der Medien, sozialen Netzwerke und die Top-5 der Big Tech: Amazon, Apple, Google, Facebook und Microsoft. Das ist ein starkes Bündnis. Und man kann sich unter diesen Umständen nur wundern, wie eng das Rennen der beiden Kandidaten trotzdem ist.

Aus den USA berichtet unser Korrespondent.

Vor Ärger zu weinen und sich gegenseitig zu trösten, ist alles, was die Anhänger des Präsidenten tun können. Überzeugt von der Manipulation der Ergebnisse sind die Einwohner Georgias mit einer Forderung ins lokale Parlament und zum Gouverneur gezogen: „Wir wollen Trump.“

Trump will auch so gerne bleiben, dass er jeden Tag twittert: „Ich habe die Wahl gewonnen.“ Er macht Biden offen klar, dass der sich zu früh zum 46. Präsident der Vereinigten Staaten ausgerufen hat.

„Warum stellt Joe Biden so voreilig sein Kabinett zusammen, während meine Anwälte Hunderttausende von gefälschten Stimmen entdecken?!

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