Weltwirtschaft: Einen harten 2. Lockdown würden wir nicht überleben – Und die “Großen Neustart”-Befürworter wissen das | www.konjunktion.info

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25-11-20 03:42:00,

25. November 2020

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Lockdown - Bildquelle: Pixabay / Queven; Pixabay License

Lockdown – Bildquelle: Pixabay / Queven; Pixabay License

Die Weltwirtschaft steht seit mindestens einem Jahrzehnt am Rande des Zusammenbruchs, seit dem Crash von 2008 und der anschließenden Explosion der Fiat-Stimuli durch die Zentralbanken wie die Federal Reserve oder die EZB. Während die Hochleistungspresse immer behauptet hat, dass uns  die Zentralbanker vor einer weiteren Großen Depression “gerettet” hätten, haben sie uns in Wirklichkeit auf ein weitaus schlimmeres Szenario vorbereitet – eine stagflationäre Implosion unserer Gesellschaft.

Genau hier liegt das Hauptproblem, warum die Internationalisten/Globalisten/Eliten (IGE) auch den “Großen Neustart (Great Reset)” benötigen: durch die Injektion von Billionen von Rettungsgeldern in das System verhinderten die Notenbanken, dass die Wirtschaft ihren natürlichen Säuberungszyklus durchläuft. Dieser Zyklus wäre für viele schmerzhaft, aber für das System an sich überlebensnotwendig gewesen, und er hätte große Mengen überschüssiger Schulden, parasitärer Konzerne, die wenig oder gar keinen Nutzen produzieren, sowie zahlreiche toxische Vermögenswerte ohne legitimen Wert beseitigt. Damit ein wirklich freier Markt funktionieren kann, müssen schwache oder korrupte Elemente scheitern und sterben dürfen. Stattdessen haben Zentralbanken auf der ganzen Welt und vor allem die Fed all diese destruktiven Elemente am Leben erhalten. Dr. Markus Krall spricht in diesem Kontext immer von der “Zombifizierung der Wirtschaft”.

Dadurch ist etwas entstanden, was eben einer “Zombie-Wirtschaft” gleichkommt: ein System, das ständige Unterstützung (Stimulus) von außen benötigt, um weiter bestehen zu kommen. In dem Prozess, Zombie-Unternehmen und andere “Körperteile des Wirtschaftssystems” am Leben zu erhalten, werden gesunde Teile der Wirtschaft, wie der Sektor der Kleinunternehmen, verschlungen. Die P(l)andemie zielt zudem genau auf dieses Ausschalten der Kleinunternehmen und des Mittelstands ab.

Eine solche Zombie-Wirtschaft ist natürlich sehr zerbrechlich. Es braucht nur ein oder zwei große Schocks, um sie zum Einsturz zu bringen, und in dem Moment, in dem dies geschieht, löst sich die ganze Fassade auf und die Öffentlichkeit gerät in Panik und oftmals Schockstarre. Genau das passiert gerade jetzt im Jahr 2020, und es wird 2021 noch viel schlimmer werden.

Rettungspakete fördern und belohnen ein ungesundes Wirtschaften, und deshalb haben die Staatsverschuldung, die Unternehmensverschuldung und die Verbraucherschulden in letzter Zeit historische Höchststände erreicht. Wenn jede Säule der Wirtschaft mit einem enormen Gewicht der Schulden belastet ist,

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