Profit statt Gesundheit

profit-statt-gesundheit

02-12-20 04:50:00,

Horst Aden wurde 1932 geboren, hat Physik studiert und als Computerspezialist im Rechenzentrum der DDR-Plankommission gearbeitet. Bis heute ist er gesellschaftlich aktiv, engagiert sich unter anderem für Friedenspolitik und beteiligt sich an den Protesten gegen die Corona-Politik. Im Gespräch sagte er, er habe keine Angst vor dem Virus Sars-Cov-2, mit dem die regierende Politik begründet, warum sie seit Monaten die Grundrechte und das gesellschaftliche Leben massiv beschränkt. „Weil ich mich jahrelang schon mit dem Problem beschäftige“, erklärte er dazu, „eigentlich seit jungen Jahren, als ich noch in der Obhut der sogenannten Schulmedizin war.“

In der Mitte seines Lebens sei es ihm gesundheitlich nicht gut gegangen, nachdem er sich schon in jungen Jahren nicht besonders gut gefühlt habe. Bereits in den 1960er Jahren, nach einem vierjährigen Studium in Leningrad in der Sowjetunion, habe er Probleme gehabt.

„Wie ich heute weiß, lag das auch daran, dass da im Winterhalbjahr im Norden nicht genügend Licht und dadurch die körpereigene Vitamin-D-Produktion gering ist. Fisch habe ich kaum gegessen, sodass ich Vitamin-D-Mangel hatte.“

„Ich habe damals gemeint, das 60. Lebensjahr nicht zu erreichen.“ Daraufhin habe ihn die Sozialbevollmächtigte des Rechenzentrums zu einer Kneippkur nach Bad Berggiesshübel geschickt. Dort erklärte ihm der Chefarzt, dass er der Typ Mensch sei, der bereits mit 55 Jahren abbaue. „Aber wenn ich das hinauszögern wolle, müsste ich mich bewegen“, erinnerte sich Horst Aden an den ärztlichen Rat. Seine Ernährung sei recht gut gewesen, bloß die Bewegung habe gefehlt, bedingt auch durch seine berufliche Tätigkeit. Aden hat den Rat angenommen und nahm ab da alle möglichen Wege zu Fuß, stieg Treppen hinauf anstatt bequem mit dem Fahrstuhl in den siebten Stock seiner Arbeitsstelle zu fahren.

Jahrzehnte später hat er beobachtet, wie Ärzte seine Frau wegen einer Krebserkrankung mit schulmedizinischen Mitteln behandelten und „zu Tode gepflegt haben“. Sie hätten ihr immer wieder Hoffnungen mit neuen Chemotherapien gemacht. Aber seine Frau sei 2003 gestorben, obwohl es seit den 1960er Jahren erfolgreiche Heilmethoden gebe. „Danach habe ich einen Vortrag von Dr. Matthias Rath über die wichtige Rolle von Zellvitalstoffen gehört und mich seiner Gesundheitsallianz angeschlossen.“ Er habe sich viele informative Vorträge von Rath und dessen Mitstreitern angehört und begonnen, sich danach zu richten.

„So bin ich der Naturheilkunde und natürlichen Gesunderhaltung noch näher gekommen. Nun lebe ich mit 88 Jahren ohne Medikamente.

 » Lees verder

%d bloggers liken dit: