USA: Gibt es Beweise für Wahlfälschung oder nicht? Was die deutschen Medien verschweigen | Anti-Spiegel

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03-12-20 10:22:00,

Heute konnte man in den Medien lesen, dass sogar US-Justizminister Barr gemeldet habe, es gebe keine Beweise für Unregelmäßigkeiten bei der US-Wahl, zumindest nicht in einem solchen Umfang, dass sie das Wahlergebnis beeinflusst hätten. Interessant ist, was die Medien dabei verschwiegen.

Es ist immer wieder beeindruckend, wie einseitig die deutschen „Qualitätsmedien“ berichten. Was ihnen nicht gefällt, wird einfach weggelassen. Das gilt auch für die aktuellen Meldungen aus dem USA. In Deutschland wird über angebliche Korruption von Trump bei Begnadigungen berichtet und es wird über die Aussage Barrs berichtet, es gebe keine Hinweise auf so große Unregelmäßigkeiten bei der Wahl, dass sie das Wahlergebnis beeinflusst hätten.

Was dabei nicht berichtet wird ist, dass Barr nur einen Zwischenstand vermeldet und hinzugefügt hat, die Ermittlungen dauern an. Was ebenfalls in Deutschland komplett verschwiegen wird, ist die Arbeit von Sonderermittler Durham.

So blöd es klingt, aber da lobe ich mir das russische Fernsehen, denn dort wird nicht so selektiv berichtet. In einem aktuellen Bericht über die Lage in den USA, wird auch über das berichtet, was die deutschen Medien verschweigen. Daher habe ich diesen aktuellen Bericht aus den gestrigen russischen Abendnachrichten übersetzt.

Beginn der Übersetzung:

Bei den Präsidentschaftswahlen habe es „keinen Betrug“ gegeben, aber im Weißen Haus „möglicherweise“. US-Justizminister Barr hat heute nicht nur Trumps letzte Hoffnungen auf ein Verbleiben im Weißen Haus zerschlagen, sondern auch ein neues Verfahren gegen ihn ins Spiel gebracht, wegen Bestechung im Austausch für Begnadigungen. Seine Kinder zu begnadigen, die bereits darüber nachdenken, wo sie wohnen sollen – in New York, wo Trump einen Tower hat, oder in Florida, wo sich seine Golfvilla befindet – hat Trump selbst ins Spiel gebracht. Umsonst oder nicht, das ist die Frage. Eines aber ist klar, vor dem Abgang hat Trump zusammen mit seinem Schwiegersohn gutes Geld gemacht. Laut NBC haben Unternehmen von Trump und Kushner während der Pandemie staatliche Unterstützung in Höhe von mehr als 2 Milliarden US-Dollar erhalten.

Biden weiß, wie man Journalisten ablenkt. Die ganze Aufmerksamkeit liegt auf seinem rechten Bein. Es ist nach einem doppelten Fußbruch im Gips.

„Wie geht es Ihnen?“, fragen Journalisten.

„Gut! Vielen Dank der Nachfrage“, antwortet er.

Humpelnd stellt der Politiker das Team vor, das im neuen Kabinett die schwächelnde amerikanische Wirtschaft wiederherstellen soll. Die Covid-Epidemie hat viele Branchen in Schwierigkeiten gebracht.

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