Nicht mit uns!

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05-12-20 04:19:00,

Ich fordere ausnahmslos alle Ärzte in diesem Land, ja sogar weltweit auf, über den Tellerrand dessen zu blicken, was man uns im Studium und darüber hinaus in unserer weiteren Ausbildung beigebracht hat.

Setzt Euren gesunden Menschenverstand ein, hinterfragt und erforscht die Zusammenhänge mit dem Wunsch, die Wahrheit zu erfahren. Vertraut wieder Eurem Gefühl, wozu ein jeder guter Arzt fähig sein sollte. Gebt Euch nicht mit dem zufrieden, was in Euren Lehrbüchern steht, sondern geht einen Schritt weiter. Im Sinne des Menschen, im Sinne Eurer Patienten.

Arzt sein bedeutet unabhängig sein. Unabhängig von jedem System, von Meinungen, von der Politik, auch von Richt- und Leitlinien, ja sogar letztlich von jedem menschengemachten Gesetz. Die einzige Leitlinie, die für Euch zählen sollte, ist in Euch selbst und Euren Patienten zu finden.

Es würde mich sehr wundern, wenn auch nur ein Arzt unterschreiben würde und könnte, dass Impfungen keine Gefahr für Gesundheit oder Leben eines Menschen darstellen können. Wenn dem aber so ist, warum werden Impfungen dann so verharmlost dargestellt und Komplikationen oftmals nicht in der Patientenakte notiert, geschweige denn als solche anerkannt?

Wer von Euch Ärzten, die Impfungen für sinnvoll halten, hat sich bisher eingehend damit beschäftigt, ist tiefer in die Immunologie eingedrungen, hat wissenschaftliche und gut aufgearbeitete Literatur dazu studiert und Erfahrungsberichte von Eltern und Patienten ernst genommen und auf sich wirken lassen?

Wer so viel Leid gesehen hat, das durch Impfungen über Kinder und deren Familien gekommen ist, wie mein Mann und ich und dies nicht von vornherein mit dem Satz „Das kann nicht von der Impfung kommen“ abtut, der kann nicht mehr anders, als Fragen zu stellen und einen kritischen Blick auf die allopathische Medizin zu werfen.

Macht Euch nicht mitschuldig an einer sogenannten Gesundheitspolitik, die weder die Würde, noch die wahre Entwicklung des Menschen, geschweige denn seine Seele und sein Wesen zum Ziel hat.

Verkauft Euch und die Euch Anvertrauten nicht aus Angst, diffamiert zu werden, oder weil man versucht, Eure berufliche Existenz zu bedrohen.

Eure Berufung kann Euch niemand nehmen außer Ihr selbst. Lasst Euch nicht dieses Armutszeugnis ausstellen, sondern sorgt stattdessen lieber für eine Rehabilitation des inzwischen mit Recht sehr in Zweifel gezogenen Vertrauens in die Ärzteschaft, indem Ihr den Patienten als Mensch wieder in den Mittelpunkt stellt, ihm mit Interesse und einer gesunden Neugierde zuhört,

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