Finanzsystem: Wenn Predictive Programming auf die Agenda 2030 trifft | www.konjunktion.info

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07-12-20 07:52:00,

Veröffentlicht 7. Dezember 2020

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Programmierung - Bildquelle: Pixabay / geralt; Pixabay License

Programmierung – Bildquelle: Pixabay / geralt; Pixabay License

Der Film Soylent Green (deutscher Titel …die überleben wollen) aus dem Jahr 1973 gilt als Klassiker des Sci-Fi-Genres, in dem eine gesellschaftliche Entwicklung im Jahr 2022 beschrieben wird:

New York im Jahr 2022. Die Stadt hat 40 Millionen Einwohner, die meisten sind ohne Arbeit. Ihre Nahrung besteht aus einer grünen Masse, von der keiner weiß, was es ist. Bis jemand das schreckliche Geheimnis erfährt. Es ist der Polizist Thorn (Charlton Heston), der mit der Wahrheit über die Soylent Company konfrontiert wird. Dieses Unternehmen – der Name ist eine Kombination aus Soy (Soja) und Lent(il) (Linse) – kontrolliert die Lebensmittelversorgung der halben Welt und vertreibt die künstlich hergestellten Nahrungsmittel “Soylent Rot” und “Soylent Gelb”. Das neueste Produkt ist das weitaus schmack- und nahrhaftere “Soylent Grün”, ein Konzentrat in Form grüner quadratischer Täfelchen, das angeblich aus Plankton hergestellt wird und reißenden Absatz findet. Infolge von Lieferengpässen am “Soylent-Grün-Tag” Dienstag kommt es regelmäßig zu Ausschreitungen der hungrigen Massen. Dem begegnet die Polizei mit schweren Schaufelbaggern und Containern; die Demonstranten werden brutal von der Straße entfernt.

Er beschreibt in der Metapher des “Nahrungsmittels Soylent Green” die möglichen Folgen einer exzessiven Nutzung der endlichen Ressourcen, bei gleichzeitiger massiver Umweltverschmutzung und einer zunehmenden Überbevölkerung. Die sogenannte Ökodystopie setzte dabei auf das Buch New York 1999 von Harry Harrison auf und erschien kurz nach der Veröffentlichung des Berichts Die Grenzen des Wachstums des IGE-Instruments Club of Rome.

Soylent Green 1973 - Bildquelle: SCreenshot AUsschnitt Film Soylent Green

Soylent Green 1973 – Bildquelle: SCreenshot AUsschnitt Film Soylent Green

Dieser nunmehr bald 50 Jahre alte Film ist ein Paradebeispiel für das Predictive Programming einer Gesellschaft. Predictive Programing gilt im Mainstream als klassische Verschwörungstheorie, bei der

fiktionale Inhalte, insbesondere von Filmen, der Vorbereitung der Bevölkerung auf reale bzw. inszenierte Ereignisse dienen, welche von einer Weltverschwörung herbeigeführt werden.

Bei einer genaueren Betrachtung kann man allerdings auch zu dem Schluss kommen, dass Predictive Programming eine Theorie ist, bei der Regierungen und/oder elitäre Gruppen (IGE = Internationalisten/Globalisten/Eliten) Romane und Filme als Werkzeug der Massengedankenkontrolle einsetzen,

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