80.000 Menschen zeichnen Impfstoff-Petition – die EMA schweigt – 2020 NEWS

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11-12-20 07:54:00,

Dr. Wolfgang Wodarg, Lungenarzt und ehemaliger Leiter eines Gesundheitsamts, und Dr. Michael Yeadon, Ex-Pfizer Forschungsleiter für Atemswegserkrankungen haben am 1. Dezember 2020 bei der EMA, der European Medicines Agency, beantragt, die klinische Erprobung der Corona-Impfstoffe sofort zu stoppen. Die Petition wird zwischenzeitlich von mindestens 80.000 Menschen unterstützt und kann weiter unterstützt werden.  Die E-Mail-Flut der besorgten UnterstützerInnen war in Peaks so hoch, dass der Server der EMA vorübergehend nicht mehr zu erreichen war. Gleichwohl ist  Stand 11. Dezember 2020 keine Reaktion, keine Stellungnahme der EMA zum Vorbringen der Petenten erfolgt.

Wie 2020News erfahren hat, beantragte am 10. Dezember 2020 mindestens einer der Petenten gegenüber Harald Enzmann (harald.enzmann@bfarm.de), dem Vorsitzenden des EMA-Ausschuss für Humanarzneimittel/Committee for Medicinal Products for Human Use (CHMP) die Agenda für die heute, 11. Dezember 2020, von 13 – 16 Uhr angesetzten, live übertragenen Anhörung der EMA zu den Corona-Impfstoffen (2020News wird darüber berichten) so zu ändern, dass auch die Tatsache und der Inhalt des Antrags von Dr. Wodarg und Dr. Yedaon erörtert werden soll. Auf die E-Mail des Petzenden meldete sich lediglich die als Abwesenheitsvertretung des Herrn Enzmann fungierende Frau Irene Bachmann (p2@bfarm.de), die sinngemäß erklärte, dass man davon ausgehe, dass sich die EMA in dieser Sache schon bei den Petenten melden würde. 2020News möchte seine LeserInnen anregen, bei den betreffenden Personen einmal nachzuhaken, inwieweit die in der Petition erörterten Aspekte Eingang in die öffentliche und interne Diskussion der Impfstoffthematik bei der EMA gefunden habe

Wie 2020News erfahren mußte, ist zuständigen MitarbeiterInnen der auf nationaler Ebene zur Entscheidung über die Impfstoffzulassung zuständigen Entitäten – in Deutschland z.B. Paul-Ehrlich-Institut – die Petition bis dato nicht zur Kenntnis gebracht worden. Es ist unklar, warum die EMA den Dialog hinsichtlich der vorgebrachten Befürchtungen mit den Instituten der EU-Mitgliedstaaten nicht gesucht hat.

Dr. Wordarg und Dr. Yeadon sehen große Impfstoff-Gefahren für die Bevölkerung. Sie verweisen auf den extrem kurzen Zeitraum der klinischen Erprobung: die Impfstoffe sollen nach wenigen Monaten klinischer Studien am Menschen notfallmässig zugelassen werden, während es im Normallauf fünf bis zehn Jahre dauert, bis ein Impfstoff alle Sicherheitsprüfungen durchlaufen hat. Es bestehen erhebliche Bedenken hinsichtlich des möglichen Auftretens einer überschiessenden Immunreaktion, die z.B. bei einem für Katzen in der Entwicklung befindlichen Corona-Impfstoff zum Tod aller Katzen geführt hatte. Zudem wird befürchtet,

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