Hilfe für Nathalie – Crowdfunding on wemakeit

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14-12-20 07:50:00, Jeder Franken zählt!

Diesen Frühling sorgte der «Fall Nathalie» schweizweit für Schlagzeilen. Laut den Medienberichten soll ein 8-jähriges Mädchen von schwerem Missbrauch betroffen sein.

Nathalie und ihre alleinerziehende Mutter leben in dauernder Angst und sind auf Hilfe angewiesen.

Da verschiedene Behörden in der Kritik stehen, bleibt Nathalie und ihrer Mutter nur der Weg über den Rechtsanwalt. Wir sammeln für sie, damit sie die hohen Anwalts-, Gerichts- und Therapiekostenkosten tragen können.

Wir sammeln in Etappen:

Insgesamt brauchen wir 94’000 Sfr, um Nathalie ein Jahr zu unterstützen. Die erste Teilfinanzierung ist 35’000 Sfr. Du kannst schon mit einer kleinen Spende viel bewirken!

Ab 30 Sfr bekommst Du bereits ein Dankeschön von uns. Wir legen uns ins Zeug für Nathalie: Wir stellen nützliche und ökologisch sinnvolle Dankeschön’s in Handarbeit selbst her für Dich.

Sollte Deine Spende grösser ausfallen: Der Verein «Gemeinsam gegen Kindsmissbrauch» Arlesheim BL, der sich dieses Projekts angenommen hat, ist gemeinnützig. Deine Spende ist also steuerlich absetzbar. Melde dich einfach direkt bei uns unter hilfefuernathalie@posteo.de

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Der «Fall Nathalie»

Im April 2020 fing die 8-jährige Nathalie an, von schrecklichen Ereignissen zu erzählen:

«Der Lockdown hat die kleine Nathalie vom Druck befreit, immer wieder ihren Vater besuchen zu müssen. Die Todesangst vor Papa rückte in der Corona-Zeit in den Hintergrund, sodass die Achtjährige im vergangenen Monat der Kinder- und Jugendpsychiatrie Baselland die schrecklichsten Übergriffe anvertraute – Vergewaltigungen, Sodomie, Satansrituale und Exkrementenspiele.» (Basler Zeitung, 30.5.2020)

Der «Blick» titelt drei Tage zuvor: «Vater soll Mädchen (8) schwer misshandelt haben» und weiter: «Während den Besuchen bei ihrem Vater wurde Nathalie (8) gefesselt und vergewaltigt. Nach Jahren der Qual vertraut sie sich im April ihrer Ärztin an. Die Erinnerungen der kleinen Nathalie (8) erschüttern.»

Laut BaZ schilderte Nathalie «…wie er sich mit Exkrementen beschmierte und Satansrituale durchgeführt hat, wie er sie gefesselt, vaginal penetriert und jeweils immer wieder gedroht habe, sie «kaltzustellen», würde sie je etwas davon jemandem erzählen.» (BaZ, 27.5.2020)

Aufgrund der Darstellungen muss davon ausgegangen werden, dass Nathalie schwersten Missbrauch erlebt hat: «Die Aussagen des Kindes werden von renommierten Experten als authentisch und nicht erfunden bezeichnet.» (BaZ 30.5.2020)

«Die Staatsanwaltschaft des Kantons Solothurn führt zwar eine Strafuntersuchung, hat aber den Vater nicht wie sonst in solchen Fällen üblich in Untersuchungshaft genommen.» (BaZ 5.6.2020)

«Dass der Fall weiterhin stagniert,

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