Der Pharma-Insider

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15-12-20 02:23:00,

von Joseph Mercola

Ich habe eine Reihe von Artikeln verfasst über Wissenschaftler und Ärzte, die das offizielle Narrativ über die Covid-19-Pandemie und die ihretwegen in Kraft gesetzten globalen Maßnahmen hinterfragen, angefangen bei sinnlosen Testungen, Maskenpflicht und Social Distancing bis hin zu Lockdowns, Nachverfolgungen und Überwachung und der unbegründeten Panikmache, die all das vorantreibt.

In dem Video interviewt die britische Journalistin Anna Brees Dr. Michael Yeadon, den ehemaligen Vizepräsidenten und wissenschaftlichen Chefberater des Pharmaunternehmens Pfizer und Gründer des Biotech-Unternehmens Ziarco, das nun zu Novartis gehört.

In dem Gespräch diskutiert er etliche Besorgnisse, unter anderem, dass weitverbreitetes Testen die falsche Vorstellung von einer Wiederauferstehung der Pandemie entstehen lässt, während gleichzeitig die Sterberate völlig normal ist. Er spricht auch seine Sorgen bezüglich einer Covid-19-Impfpflicht an.

Wie ich bereits in „Asymptomatische ‚Falldemie‘ ist die endlose Fortsetzung grundloser Panikmache“ dargelegt habe, ist durch die PCR-Testerei, die keine aktive Infektion diagnostizieren kann, ein falsches Narrativ geschaffen worden.

Gegenwärtig werden wiederum ansteigende „Fallzahlen“ benutzt, womit positive Testergebnisse gemeint sind, um strenge Einschränkungen durchzusetzen, wie beispielsweise Lockdowns und Maskenpflicht, wobei in Wirklichkeit positive Testergebnisse nichts mit der tatsächlichen Ausbreitung der Krankheit zu tun haben.

Wie Yeadon berichtet, sind im Vereinigten Königreich inzwischen schätzungsweise 30 Millionen Menschen getestet worden, beinahe die Hälfte der Bevölkerung. „Eine große Anzahl dieser Testungen hat in jüngster Zeit stattgefunden“, bemerkt Yeadon und weist darauf hin, dass im Vereinigten Königreich mit der Definition von „Coronatoter“ jede Person gemeint ist, die innerhalb eines Zeitraumes von 28 Tagen nach einem positiven Test an irgendeiner Ursache stirbt.

„Es gibt keine tödliche, das Land heimsuchende Pandemie ohne eine Übersterblichkeit.“ Michael Yeadon, Ph.D

Was wir also im Augenblick sehen, ist eine natürliche Sterberate: „Ungefähr 1.700 Menschen sterben pro Tag im Vereinigten Königreich in jedem Jahr“, erklärt Yeadon, „aber viele dieser Sterbefälle werden nun fälschlich mit Covid-19 begründet.“ Er sagt: „Ich verweise mit Nachdruck auf die Statistik und bezeichne sogar die Behauptung einer andauernden Pandemie als falsch.“

Er fordert jeden auf, der ihm nicht glaubt, irgendeinen x-beliebigen Datenbestand zur Gesamtsterblichkeit herauszusuchen. Wer das tue, würde feststellen, dass die tägliche Todesrate „absolut exakt normal“ ist, sagt Yeadon.

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