Wer steckt hinter den nun beschlossenen Aushorchungs-Plänen der EU? Die „five Eyes“! – Die Unbestechlichen

wer-steckt-hinter-den-nun-beschlossenen-aushorchungs-planen-der-eu?-die-„five-eyes“!-–-die-unbestechlichen

16-12-20 08:55:00,

„Vier Fäuste für ein Halleluja“ – was haben wir gelacht. Bei „Five Eyes für eine Total-Ausspionierung, da vergeht einem das Lachen. Die „Five Eyes“ sind eine Allianz der Geheimdienste der USA, Großbritanniens, Kanadas, Australiens und Neuseelands. Dieser „Club der Geheimdienste“ arbeitet eng zusammen beim Austausch von Daten und nachrichtendienstlichen Informationen und dürfte das leistungsfähigste, globale Spionagenetzwerk sein. Jetzt streckt es seine Finger noch weiter aus und will kompletten Zugriff auf What‘sApp und andere bisher verschlüsselte Messengerdienste.

Dieser Spionageverbund existiert seit dem zweiten Weltkrieg. Anfangs waren es nur die USA und Großbritannien. Mittlerweile sind es die fünf oben erwähnten, und es werden wohl in Kürze mit Indien und Japan noch mehr werden. Deutschland ist kein Teil dieses elitären Clubs, gehört aber, wie auch andere europäische und asiatische Staaten, zu den „tertiären Partnern“ hinter den sekundären Partnern, wie Australien, Neuseeland und Kanada.

Sie alle zapfen schon lange weltweit die Kommunikationskanäle an. Allen voran das Internet, klinken sich da in Diskussionsforen ein, die ihnen interessant erscheinen, durchsuchen Facebook & Co. nach Daten und filtern die Inhalte nach Suchbegriffen und Verknüpfungen.

Da haben wir gerade das unglaubliche Possentheater mit der DSGVO hinter uns gebracht, wo vom kleinsten Häkelkränzchen bis zum Hintertupfinger Brauchtums- und Schützenverein jeder fürchten musste, bei den kleinsten, unbewussten Verstößen schon ruinöse Strafen zu riskieren – und jetzt sind persönliche Daten auf einmal keinen Pfifferling mehr wert? Überall auf der Welt werden die Bürger immer mehr reglementiert, überwacht, durch Strafen diszipliniert und zensiert. Man muss furchtbar aufpassen, welche Witze noch erlaubt sind. Muss man jetzt auch noch fürchten, dass die harmlosen What‘sApp-Scherzchen, die im Familien- und Freundeskreis kursieren, zu Strafanzeigen wegen irgendeiner konstruierten „Hassrede“ oder „Falschinformationen bei Corona“ führen?

Aber nein! Da wollen uns die globalen Spionagedienste gleich beruhigen:

„In einer Erklärung betonen die Five-Eyes-Mitgliedsstaaten USA, Vereinigtes Königreich, Australien, Kanada und Neuseeland zwar, wie wichtig der Schutz der Privatsphäre im Internet sei. Zugleich verweisen sie darauf, dass dies nicht dazu führen dürfe, dass illegale Aktivitäten im Netz stattfinden. Daher fordern sie, Zugang zu Messenger-Diensten wie WhatsApp und Facebook zu erhalten. Diese – wie auch andere – Messenger-Dienste verwenden für die Kommunikation zwischen den Gesprächspartnern eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung. Das macht ein ‚Lauschen‘ von außen für Sicherheitsbehörden und Geheimdienste schwierig.“ 

Bisher hatte sich der EU-Ministerrat ja sehr bedeckt gehalten,

 » Lees verder

%d bloggers liken dit: