Corona-Untersuchungsausschuss – Teil 21 | Von Jochen Mitschka | KenFM.de

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17-12-20 04:16:00,

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Majestätsbeleidigung oder notwendige Prüfung?

Ein Standpunkt von Jochen Mitschka.

In der Corona-Ausschusssitzung Nr. 7 „Schützen Masken oder schaden sie?“ die zeitweise von YouTube gesperrt worden war, wurde zunächst über die Situation in verschiedenen Ländern berichtet (1). Dann speziell zu Deutschland die Fakten zusammengestellt. Hier der dritte Teil der Zusammenfassung dieser Anhörung, in der die Psychologin Daniela Prousa zu Wort kommt, welche eine Studie veröffentlicht hat, in der die Maskenproblematik beleuchtet wird, mit Pionierarbeit im Bereich der Psychologie.

Leider ist durch die Löschpolitik von YouTube einiges durcheinandergeraten. Das Video war plötzlich nicht mehr verfügbar. Und über die Internetseite des Corona-Ausschusses wurde man bei Sitzung 7 auf die Sitzung 18 geführt. Ich schreibe die Zusammenfassung nun weiter auf Basis der reinen Tonaufnahmen, die auf einem privaten Server für ein Jahr gesichert wurden (2). Die Dateien sind klein, und wer Platz hat, sollte sie herunterladen und archivieren. Anscheinend wird derzeit versucht, jede Information, die nicht im Sinne der Regierungspolitik ist, zu unterdrücken.

Daniela Prousa

Frau Prousa arbeitet derzeit in einer Reha-Klinik mit den Schwerpunkten Stress- und Schmerzbewältigung. In einer Studie hat sich Frau Prousa mit den psychologischen Wirkungen des Maskentragens und dessen körperlichen Auswirkungen beschäftigt.

Frau Prousa bezeichnete die Tatsache, dass sich bisher noch kaum jemand mit diesem Thema beschäftigte als Forschungslücke. In ihrer Studie hat sie nur Menschen befragt, die erklärt hatten, dass sie sich durch die MSN-Verordnung belastet fühlten. Die Ergebnisse beziehen sich daher nicht auf die Gesamtbevölkerung. In ganz Deutschland wurde mit einem Fragebogen eine Erhebung durchgeführt, wobei Bayern ein Schwerpunkt war. Geplant waren eigentlich nur 120 Fragebögen, aber durch die unerwartet große Zahl von Antworten, es wurden 1600 innerhalb kürzester Zeit, musste die Studie vorzeitig beendet werden.

Der Fragebogen erhob 51 Variablen mit 35 Fragen. In jeder Frage steckten manchmal mehrere Variablen. Sie betrafen allgemeine Fragen, um das Stressempfinden durch Masken von den anderen Corona-Bedingungen abgrenzen zu können. Dann Fragen zu Erkrankungen und ob man z.B. Raucher ist. Dann folgten spezifische Fragen zu den Maskenverordnungen. Fragen nach Stressgrad und den eventuellen psychovegetativen Störungen wie Herzrasen,

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