Warum die Wirksamkeit des Lockdowns wissenschaftlich nicht bewiesen ist

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18-12-20 11:16:00,

  1. Warum die Wirksamkeit des Lockdowns wissenschaftlich nicht bewiesen ist

  2. Der fehlende Effekt des Lockdowns im Frühjahr in Deutschland

  3. Die fragwürdigen Vorhersagen aus Modellierungsstudien


  4. Auf einer Seite lesen

Effektivität der Maßnahme Gegenstand von Fachdebatten. Kein Effekt von Frühjahrs-Lockdown. Studiendesign bei Prognosen versagt. (Teil 1)

Ab dem 16. Dezember wurde von Bund und Ländern ein “harter Lockdown” verhängt, der zunächst bis zum 10. Januar gelten soll. In einer Serie von drei Artikeln werden die wissenschaftlichen Begründungen genauer beleuchtet. Im ersten Artikel werden die fehlenden wissenschaftlichen Beweise für die Wirksamkeit von Lockdowns thematisiert. Im zweiten Artikel werden die den Regierungserklärungen ignorierten Kollateralschäden von Lockdowns beschrieben, welche inzwischen durch zahlreichen Studien belegt sind. Im dritten Artikel wird anhand einer kritischen Beleuchtung der vom Robert-Koch-Institut (RKI) veröffentlichten Corona-Fallzahlen diskutiert, inwiefern eine Angst in der Größenordnung, wie sie von den Regierungen, den Medien und manchen Wissenschaftlern vermittelt wird, wirklich gerechtfertigt ist.

Es folgen:
Teil 2: Die ignorierten Kollateralschäden von Lockdowns
Teil 3: Warum wir eigentlich keine extremen Ängste haben müssen

Ab dem 16. Dezember wird das öffentliche Leben in Deutschland erneut drastisch heruntergefahren. Der Einzelhandel mit Ausnahme der Geschäfte für den täglichen Bedarf muss schließen, Schulen und Kindergärten werden geschlossen, weiterhin gelten strikte Kontaktbeschränkungen. Empfohlen hatte einen solchen “harten Lockdown” die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina in ihrer 7. Ad-Stellungnahme. Konkret heißt es dort:

Die aktuelle Entwicklung der Coronavirus-Pandemie gibt Anlass zu großer Sorge. Trotz Aussicht auf einen baldigen Beginn der Impfkampagne ist es aus wissenschaftlicher Sicht unbedingt notwendig, die weiterhin deutlich zu hohe Anzahl von Neuinfektionen durch einen harten Lockdown schnell und drastisch zu verringern. Die Einführung des Lockdowns sollte bundesweit einheitlich in zwei Schritten erfolgen. Ab dem 14. Dezember 2020 sollte die Schulpflicht aufgehoben und nachdrücklich zur Arbeit im Homeoffice aufgefordert werden. Ab dem 24. Dezember 2020 sollten zusätzlich alle Geschäfte schließen, die nicht der Versorgung mit Lebensmitteln, Medikamenten und anderen lebensnotwendigen Waren dienen. Soziale Kontakte sollten auf einen sehr eng begrenzten Kreis reduziert werden.

Die Regierungen sind dieser Empfehlung nicht nur gefolgt, sondern haben die Schließung der Geschäfte sogar bereits ab dem 16. Dezember verordnet, gelten sollen die Regelungen bis zum 10. Januar. Begründet wird dies damit,

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