Verblüffende Corona-Heilungen durch homöopathische und anthroposophische Arzneimittel

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21-12-20 09:37:00,

Die Risikogruppe der Älteren und Vorbelasteten kann an Covid-19 schwer erkranken, mit komplizierten Lungenentzündungen und großer Atemnot, die nicht selten den Anschluss an eine Beatmungsmaschine auf der Intensivstation nötig macht, wobei ständig allopathische, oft sehr toxische Arzneimittel zugeführt werden, um der Krankheit Herr zu werden. – Völlig unabhängig von diesem schulmedizinisch beherrschten Geschehen, erzielen komplementär-medizinische Ärzte in ihren Praxen und vereinzelten kleineren Krankenhäusern, auf welche die Schulmediziner nur geringschätzig herabblicken, bei Corona-Patienten mit homöopathischen und anthroposophischen Arzneimitteln erstaunliche Erfolge, nicht nur vereinzelt, sondern in den allermeisten Fällen.

Erfahrungen in einer geriatrischen Rehaklinik

Dr. med. Johannes Wilkens ist seit mehr als 20 Jahre im Bereich der anthroposophischen Medizin und der Homöopathie tätig und „seit 2014 ärztlicher Direktor der Alexander von Humboldt Klinik, eine integrative Rehabilitationsklinik für Geriatrie in Bad Steben“ im Landkreis Hof. In der Zeitschrift „Natur und Medizin“ 1  berichtet er:
Mitte März 2020 sei die Corona-Krankheit in dem benachbarten Altenheim ausgebrochen und von den ca. 90 Bewohnern seien mindestens 20 gestorben. In der Karwoche habe dann eine demente alte Dame eine Station in der Reha-Klinik infiziert, und wenige Tage später seien die meisten Patienten und noch mehr Personal an Covid-19 erkrankt.
Eingebunden in diese eigenartige Krankheitssphäre suchte ich nach Heilmitteln für unsere Patienten, aber auch für unsere Mitarbeiter. Fast 40 der Mitarbeiter trugen das Signum: Covid-19 positiv, einige erkrankten schwer.“

Er probierte einige infrage kommende Heilmittel aus und hatte schließlich den besten Erfolg mit Bryonia/Stannum, einem anthroposophischen Mittel (Fa. Wala) aus der Zaunrübe – einer giftigen Kletterpflanze – und Zinn. Eine Mitarbeiterin z.B. habe sich tagelang mit unaufhörlichem trockenen Husten und Atemnot sowie einer massiven Schwäche gequält. „Auf Bryonia/Stannum besserte sich der Zustand schnell, waren fast alle Symptome nach drei Tagen der Einnahme nahezu verschwunden und sie selber erstaunt ob der Wirkung. Ähnlich erging es anderen.“
Oft habe sich schon nach den ersten zwei Gaben der Husten gelindert, die Geschmacksstörungen oder der Geruchssinn gebessert, die Last von der Lunge gelegt und die Post-Corona-Schwäche zügig verbessert.

Nur selten seien andere Heilmittel vonnöten gewesen. Dabei habe bei Schwäche in Verbindung mit starken Kopfschmerzen noch das homöopathische Mittel Chininum arsenicoscum D12 besonders geholfen und bei nächtlichem Husten und Alpträumen Cuprum arsenicosum D12 (Schüssler Salz Nr. 19). Überhaupt könnten bei Covid-19 Arsenverbindungen sinnvoll sein, denn Arsen helfe immer bei Ängsten,

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